Wir sind die Stille, wir sind die Freude

Unendlich vielfältig schwirren uns die Gedanken durch den Kopf und ziehen uns in ihren Bann. Doch in Wirklichkeit sind wir weit mehr als dieses unaufhörliche Karussell: Wir sind die beglückende Freude, die entsteht, wenn wir uns – wie kleine Kinder –  der Gegenwart hingeben.

Den meisten von uns fällt es schwer, den Augenblick zu genießen, weil wir gedanklich gerade mit etwa ganz anderem beschäftigt sind. Obwohl die äußere Situation angenehm ist, schaffen wir es, uns über irgendetwas Sorgen zu machen. Eigentlich ist unser Geist ein wunderbares Geschenk, das uns zur Verfügung steht: Mit seiner Hilfe können wir berufliche Aufgaben bewältigen und Probleme lösen. Er führt aber in den meisten von uns ein unkontrolliertes Eigenleben und ist auch dann aktiv, wenn wir ihn ganz und gar nicht gebrauchen können: Wenn wir eigentlich schlafen wollen, kann er uns die halbe Nacht quälen. Oder wenn uns etwas nicht so richtig gut gelungen ist und er uns nervt mit einem: „Du hättest aber …“

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2011 lesen.

 

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