Wir sind eine Menschheit!

Wie kann es gelingen, sich den aktuellen Herausforderungen wie der Corona-Pandemie zu stellen? Indem uns bewusst wird, dass wir alle zusammengehören und dass wir – verbunden miteinander – zur Gestaltung einer besseren Welt beitragen können.

 Die Erfahrung lehrt, dass es nichts Schlechtes gibt, dem nicht auch etwas Gutes entspringen könnte. Schlecht genug ist die Menschheit derzeit beisammen. Trauen wir ihr zu, dass sie mit vereinten Kräften Gutes daraus schöpfen wird. Für das Schlechte hätte es das Corona-Malheur nicht gebraucht. Umweltverschmutzungen, Klimaturbulenzen, Schädlingsplagen, Flüchtlingsströme und politische Zerwürfnisse hätten voll ausgereicht. Allein schon der kontinuierliche Verlust von Wald ist dramatisch. Ist der Wald doch sozusagen der Kreißsaal der Menschheit, deren Vorfahren auf Bäumen gelebt haben, und nährt er sie bis heute ammengleich mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2021 lesen.

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