Yin-Yang-Küche: Dampfgaren – Gesunder Genuss gegen den Stress

Voller Vitamine, saftig und aromatisch – das Garen mit Dampf garantiert eine leichte Küche, die auch hierzulande immer beliebter wird. Kaum eine moderne Küche wird eingerichtet, ohne über die Anschaffung eines Dampfgargerätes nachzudenken. Dass das Dämpfen neben den kulinarischen auch eine Reihe an gesundheitlichen Vorteilen verspricht, ist keineswegs eine neue Erkenntnis. Bereits im Alten China wusste man um die heilsame Kraft dieser Zubereitungsmethode. 

Warum dem Dampfgaren gerade in unserer stressbetonten und von Burnout gekennzeichneten Zeit eine ganz besondere Bedeutung zukommt, wird verständlicher, wenn man die Grundelemente der Traditionellen Chinesischen Ernährungslehre unter die Lupe nimmt.

Die Tradition des Dampfgarens stammt ursprünglich aus dem Reich der Mitte und ist damit schon Tausende Jahre alt. Bereits 200 v. Chr. waren in China die ersten Dampftöpfe im Einsatz. Über Japan und Indien kam die Methode des schonenden Garens über Wasserdampf schließlich auch nach Europa.

Die chinesische Ernährungslehre ist neben der Akupunktur und den Heilkräutern eine der Behandlungssäulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Diese betrachtet vor allem die „energetische“ Qualität und Wirkweise von Nahrungsmitteln oder Heilpflanzen. Hierfür bedient man sich unter anderem des Denkmodells von Yin und Yang als Polaritäten, denen sämtliche energetische Zustände zugeordnet werden.* Dazu zählen körperliche Ungleichgewichte ebenso wie einzelne Lebensmittel und Koch- bzw. Zubereitungsmethoden. Gerade das Dampfgaren stärkt und unterstützt unser „Yin“, das in stressigen Zeiten besonders gefährdet ist.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2016 lesen.

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