Yoga für die Verdauung – Den Darm sanft in Schwung bringen

Yoga versorgt unseren Körper mit Energie und unser System mit mehr Blut und Sauerstoff. Da die meisten Übungen die Bewegung des Beckens mit einschließen, ist Yoga ein wahres Wundermittel, wenn es darum geht, uns von Verdauungsproblemen zu befreien.

 Die mehr als 3.500 Jahre alte indische Lehre des Yoga bietet ein unerschöpfliches Potential, um Körper und Seele gesund zu halten. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich zahlreiche Schulen und Stile herausgebildet, doch wenn wir heute sagen: „Ich mache Yoga“, meinen wir fast immer die Übungen des Hatha-Yoga. In der im 9. Jahrhundert entstandenen Tradition liegt der Fokus auf der Atemkunde (Pranayama) und den Körperübungen – den zahlreichen Asanas. Diese sechs Buchstaben sind zum Inbegriff des modernen Yoga geworden. Durch regelmäßige Praxis entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Festigkeit unserer Muskeln und der Flexibilität unserer Gelenke, während das bewusste Atmen die Tiefe der Übungspraxis unterstützt. Doch die ganzheitlichen Effekte des Yoga hören nicht an den Gelenken, Sehnen oder Bändern auf, sondern durchziehen den gesamten Körper – bis hin zu den inneren Organen. So kann beispielsweise der Darm durch bestimmte Asanas aktiviert werden, was sich positiv auf die Verdauung auswirkt.

Yoga arbeitet auch mit der Kraft der inneren Bilder: Wer achtsam ein Organ wie Magen oder Darm mit dem Blick nach innen ansteuert und in die Übungspraxis einbezieht, lernt nicht nur seinen Körper besser kennen, sondern lenkt auch heilungsfördernde Energie in diesen Bereich. Denn die Energie folgt stets der Aufmerksamkeit. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Aprilheft 2018 lesen.

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