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Eierstock-Krebs


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Verfasst am: 30.05.2011 [12:18]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003

Hallo zusammen,
gibt es alternative Heilmethoden für Eierstock-Krebs? Alle raten, die Eierstöcke entfernen zu lassen, aber dann muss man doch, bis man in die Wechseljahre kommt, Hormone zu sich nehmen, oder?
Bin für jeden Beitrag dankbar.
Herzlichst, Aarrona
Verfasst am: 30.05.2011 [12:18]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003

Hallo Aarrona,

leider gehört ein Krebs der Eierstöcke zu der Sorte, die schnell und aggressiv wuchern. Deshalb gehört die Entfernung des befallenen Gewebes zur Grundbehandlung.
Wenn nur ein Eierstock betroffen ist, kann die andere Seite unter Umständen die hormonelle Funktion alleine übernehmen.
Sollten beide Seiten entfernt werden müßen, dann sind mit der OP auch die Wechseljahre durch.
Die Wechseljahre entstehen ja nur durch die allmählich nachlassende Funktion der Eierstöcke. Werden diese operativ entfernt, so hat frau nach einer kurzen Umstellungsphase die Wechseljahre hinter sich.
Ob eine Hormonbehandlung nötig wird, richtet sich nach der Art des Tumors. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Vorbeugung gegen Osteoporose und die gelingt auch ohne Hormongaben.
Da jedwede Tumorbildung immer eine Erkrankung des ganzen Menschen ist, ist eine naturheilkundliche Behandlung mit gründlicher Entgiftung, Entsäuerung und Stärkung des Immunsystems unabdingbar. Warum das so ist, können Sie in dem Buch "Intelligente Zellen" von Bruce Lipton nachlesen.
Weiterhin ist das Buch "Das Mentalprinzip" von Dr. Jürgen Karsten eine gute Unterstützung, die Gedanken und die innere Haltung zur Erkrankung zu überprüfen und ggf. ins positive zu wenden.

Gute Besserung
liesbeth
Verfasst am: 30.05.2011 [12:18]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003

Hallo Lisbeth,

vielen Dank für Deine Rückmeldung.
Man sagte mir, dass man den Eierstock-Krebs gar nicht so richtig diagnostizieren kann oder dies eben sehr spät. Nun steht eine Gen-Untersuchung an, die auf Informationen beruht, ob es in unserer Familie schon früher diese Krankheit gab. Dann wäre auch die Wahrscheinlickeit vorhanden, dass Familienmitglieder eher an Eierstock- oder Lungenkrebs erkranken könnten.
Also, eindeutig diagnostiziert wurde es noch nicht, der Arzt "sprach" nur davon, das ein Befund vorliegt der durch diese Ergbut-Untersuchung dann eben belegt sei. Für mich ist das alles sehr verwirrend.

Danke für die Antwort.
Grüsse - Aarrona
Verfasst am: 30.05.2011 [12:19]
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Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003

Hallo Aarrona,

es tut mir wirklich sehr leid, was Ihnen da gerade geschieht!!
Dieses ganze "Gen-Getöse" und alles Reden über Wahrscheinlichkeiten und mögliche Belastungen tragen doch eher zur Verunsicherung als zur Aufklärung bei!!
Wenn Sie eine Gen-Untersuchung machen lassen wollen, dann fragen Sie doch bitte VORHER GANZ KONKRET nach den Konsequenzen für das Ergebnis.
Und Sie werden merken, daß Ihnen auch diese Konsequenzen niemand sagen kann und Sie genau so schlau sind wie vor der Untersuchung.
Und "vorsorglich" die Eierstöcke entfernen lassen kann ja irgendwie auch nicht die Lösung sein ... ?!
Mein Tipp für Sie: nehmen Sie das kleine Pflänzchen der Angst (vor Krebs) und werfen Sie es mit Stumpf und Stiel in die Mülltonne oder sonst wohin, lassen Sie die Gen-Untersuchung sein und suchen Sie sich einen guten Naturheilkundler, mit dem Sie sich ordentlich entgiften und reinigen können, achten Sie auf Ihre Ernährung und genießen Sie den Tag...!

Liebe Grüße,
liesbeth
Verfasst am: 30.05.2011 [12:20]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003

Hallo Aarrona,
um mit der Situation besser umgehen zu können, empfehle ich Ihnen mit Qigong anzufangen, um zur Ruhe und Gelassenheit zu kommen. Unter www.zhinengqigong.de ....www.haola.de ... und entsprechende Links, englischsprachig :
www.chilel.com.....www.zhinengqigong.org.

etc. können Sie Informationen über diese Qigong-Form erhalten und Seminarangebote.
Alles Gute für die Zukunft
Adrienne
Verfasst am: 30.05.2011 [12:20]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003

Hallo Aarrona,
zu dem Thema Eierstockkrebs kann ich dir keine eigenen Erfahrungen mitteilen, aber ich hatte über lange Jahre Endometriose und bekam aus diesem Grund schon im Alter von 36 Jahren Gebärmutter und Eierstöcke entfernt. Hormone konnte ich(gottseidank?) nicht einnehmen. Beim Versuch traten sofort wieder Endometrioseherde auf, unter anderem im Darm. Es waren insgesamt 6 OP´s. Die erste Zeit nach der OP war etwas schwierig, aber wenn man die Tatsache annimmt und sich nicht dagegen wehrt, kann man damit klarkommen. Nachdem ich nun immer wieder lese, daß die Hormoneinnahme Krebsrisiken birgt, bin ich ganz froh, daß ich damals die Mittel nicht genommen habe.
Ich wünsche dir, daß es kein Krebs ist und bin in Gedanken bei dir!

Liebe Grüße
Ute

(von UteM)
Verfasst am: 11.11.2018 [23:45]
AylinAlper
Dabei seit: 31.01.2018
Beiträge: 41
Hallo Zusammen,
Ich weiss, dass dieser Post schon ziemlich alt ist. Aber ich wollte mitteilen, dass man Graviola gegen Krebs einnehmen kann. Dies sollte natürlich unter ärztlicher Beobachtung gemacht werden.
LG
Verfasst am: 04.09.2020 [10:02]
maria44
Dabei seit: 19.01.2015
Beiträge: 345
Und, ich möchte mich gerne hier anschließen! Vielleicht kann es dem ein oder anderen von Nutzen sein... also, meine Oma hat auch Krebs, leider!!! Das, was ihr hilft, ist Iscucin Tiliae: Sind Präparate für verschiedene Krebsformen! Diese kann man übrigens bei der Onlineapotheke homoempatia bestellen, hier dann auch der Link zur Seite! Kann man gerne mal einen Blick reinwerfen und sich informieren!

Ich hoffe das du liebe TE die richtige Entscheidung getroffen hasst und alles gut ausging! Das wichtigste ist, das man sich selbst nicht aufgibt!!!