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Zahnprobleme in jungen Jahren


Autor Nachricht
Verfasst am: 23.09.2019 [18:57]
Pfingstrose
Themenersteller
Dabei seit: 17.08.2017
Beiträge: 60
Mein Sohn hat eigentlich schon immer Zahnprobleme gehabt.. Regelmäßig Löcher, Zahnstein, ...
Obwohl er gerade mal 15 ist. Ich weiß nicht woran es liegt, er ernährt sich gesund und ist eigentlich ein sehr ausgeglichener Mensch.
Nun stellten sie bei ihm Anzeichen von Karies fest und ich hab Angst, was das für kurz- und langfristige Folgen haben kann..

Ist das normal in so jungen Jahren?
Verfasst am: 24.09.2019 [10:01]
Arktikus
Dabei seit: 14.12.2018
Beiträge: 120
Die Zahnsubstanz ist bei jedem unterschiedlich hart. Pflege hat Einfluss darauf, doch ein wesentliches Kriterium ist auch die Erbsubstanz.

Ich kann dir Beispiele nennen von Bekannten, die in der Zahnpflege sehr nachlässig sind, und trotzdem mit 30 noch keine Füllung haben. Und andere, die alles versuchen und trotzdem regelmäßig Behandlungen bei sich ergehen lassen.

Daher wäre für mich eine wesentliche Frage, wie deine Zähne oder die seines Vaters sind.
Verfasst am: 24.09.2019 [16:20]
HelgaRennt
Dabei seit: 10.02.2017
Beiträge: 33
Da hat Arktikus recht. Es ist eine Frage der Zahnsubstanz. Manche haben Glück, dein Sohn wohl leider Pech.

Das beste wird sein, wenn er noch regelmäßiger als andere zum Zahnarzt geht, um Zahnstein zu entfernen, die Zähne professionell reinigen zu lassen und so weiter und so fort.

Karies kann natürlich Auswirkungen haben und zu umständlihen Behanldungen führen. Aber ich glaube, wenn er früh genug erkannt und regelmäßig entfernt wird, dann sind keine Wurzelbehanldungen oder Wurzelspitzenresektionen notwendig.
Und wenn doch: Immerhin bleibt der Zahn erhalten!
Verfasst am: 02.04.2020 [12:17]
Genji
Dabei seit: 30.01.2020
Beiträge: 27
Das mit der Erbsubstanz stimmt zwar, aber auch nur zur Hälfte. Denn eine regelmäßige und vor allem gründliche Zahnpflege kann auch bei schlechten Vorbedingungen helfen Probleme zu mindern. Und da geht es eben nicht nur ums regelmäßige Zähne putzen. Die, am besten tägliche, Benutzung von Zahnseide und regelmäßige professionelle Zahnreinigung gehören genauso dazu. Eventuell können zusätzlich auch bestimmte Spülungen und eine spezielle Zahnpasta verwendet werden um weiter vorzubeugen.

Wenn trotzdem regelmäßige Behandlungen beim Zahnarzt nicht ausbleiben, sollte dieser zumindest im Bereich der Kinderzahnheilkunde spezialisiert sein. Denn der psychologische Effekt ist beim Zahnarzt, vor allem bei Kindern, nicht zu unterschätzen. Ich gehe mit meinem Sohn selbst zu einem Zahnarzt in Offenbach, der darauf spezialisiert ist und es macht einfach einen riesen Unterschied aus. Mein Sohn ist inzwischen viel weniger ängstlich und hat deswegen auch keine Probleme sich zuhause mit dem Thema zu beschäftigen.