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Bandscheibenvorfall am Hals


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Verfasst am: 24.05.2011 [13:11]
N&H-Forum (Archiv)
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Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003
Hallo,
ich habe einen Bandscheibenvorfall am Hals. Hat jemand Erfahrung, mit welchen Therapien man dies gut in den Griff bekommen kann?
Danke
Nathalie
Verfasst am: 24.05.2011 [13:11]
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Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003
Hallo Nathalie,

vor allem durch ausreichend Wasser (30 ml pro kg Körpergewicht bei 1/4 TL Meersalz pro Liter Wasser) und tägliche Gymnastik bei sonst ausreichender Bewegung am Tage.
Ich empfehle Ihnen das Buch "Rückenschmerzen und Arthritis" von Dr. Batmanghelidj.

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt
Verfasst am: 24.05.2011 [13:12]
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Beiträge: 1003

Beim Bandscheibenvorfall an der HWS hilft sehr schnell eine Sekundenphänomenakupunktur an den Punkten der französischen Ohrakupunktur, kombiniert mit den relevanten Ohrreflexen und zusätzlich eine neuraltherapeutische Behandlung an den entsprechenden Fußreflexen. Bei kundiger Durchführung sind Sie sofort schmerzfrei und deblockiert und bewegen Ihre HWS wieder normal. Ergänzend kann ein Canthariden-Pflaster dauerhaft weiterhelfen, damit es nicht immer wieder zu Rückfällen kommt. Gymnastik halte ich bei einem akuten Vorfall für kontraindiziert. Wenn der Vorfall wieder ausheilt, dann kann man über Gymnastik (Prüfen Sie den Ansatz von Dr. Packi, Freiburg: "biokinematik.de" für sich) nachdenken... Auch die Atlasprofilax-Methode nach dem Schweizer R.-C. Schümperli verdient hier erwähnt zu werden. Ich kenne sehr viele Patienten, denen die genannten Methoden dauerhaft geholfen haben.
Das Buch von Dr. Batmanghelidj zum Thema Wasser und Arthitis etc. ist wirklich sehr lesenswert und tägliches Wassertrinken in entsprechenden Mengen hilft ! Aber Sie wollten - wie ich es verstehe - schnelle Hilfe. Wenn Sie die Reflexe der HWS am Fuß kennen oder über eine entsprechende Tafel im Internet herunterladen, können Sie sich selbst helfen, indem Sie (mit festem Druck) den Reflex mindestens 5 min. lang massieren. Der Reflex schmerzt dabei sehr, aber Sie merken schnell, dass es Ihrem Hals immer besser geht. So halten Sie sich immerhin über Wasser und schaden können Sie sich nicht. Im ungünstigsten Fall wirkt es einfach nicht...
Gute Gesundheit und gute Besserung wünscht Drfrettchen
Verfasst am: 27.08.2012 [17:52]
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Beiträge: 1003
Hallo Nathalie,

ich kann da nur die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht empfehlen (www.liebscherbracht.de). Diese Therapie, die nicht öfter als drei Mal durchgeführt werden muss, ist revolutionär und stellt alles bisher Dagewesene (Physiotherapie, Krankengymnastik usw.)in den Schatten. Ich habe es selbst ausprobiert und es ist wie ein kleines Wunder. Einfach mal auf der Seite informieren und bei medivere.de den Vortrag der beiden anhören, dann staunt man nur noch.
Alles Gute!

Manuela
Verfasst am: 27.08.2012 [17:52]
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Beiträge: 1003
Hallo
Ich hatte 2001 einen Bandscheibenvorfall am Hals (durch Autounfall - man hat das zuerst Halswirbelschleudertrauma genannt). Der Bandscheibenvorfall wurde erst 4.5 Monate nach dem Unfall diagnostiziert (auf Röntgenbildern nicht erkennbar - im MRI jedoch schon). Ich habe mich von den Ärzten einschüchtern lassen - die höchste Alarmstufe gegeben haben und mich nicht mehr für irgendeine Therapie anfassen wollten - und einer schnellen Operation in den darauffolgenden Tagen zugestimmt. Dabei wurde die Bandscheibe entfernt und durch Knochenzement ersetzt. Fazit: Auf den anschliessenden MRI Bildern alles o.k. - doch der Schmerz blieb für mehr als 1.5 Jahre. Antwort der Ärzte: Es gibt dort viele Nerven und man kann nie sagen, wie diese auf eine Operation reagieren.
Heute würde ich einer Operation sicher nicht mehr zustimmen. Nun, eine Therapie nach Liebscher und Bracht ist sicherlich nicht schlecht - vor allem wenn es nicht wirklich ein Bandscheibenvorfall ist (hast du das durch ein MRI abgeklärt). Ansonsten habe ich bei einem 'weiteren Bandscheibenvorfall' (so die Diagnose, doch nicht auf Grund eines MRIs) mit Ostheopathie und Shiatsu gute Erfolge erzielt. Akupunktur bei einem guten TCM Therapeuten kann auch Wunder bewirken.
Leider sind nicht alle Therapeuten gleich gut, wenn eine Therapie der oben genannten Therapien nicht anschlägt, kann es durchaus auch Sinn machen, die Therapie weiterzuführen, doch bei einem anderen Therapeuten.
Nicht aufgeben - wer suchet der findet....und wird wieder heil ohne Operation.
Alles Gute
Claudia (kaefer00)

Verfasst am: 27.08.2012 [17:53]
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Beiträge: 1003

Hallo,

mein Mann hat auch einen Bandscheibenvorfall, allerdings in der Lendenwirbelsäule. Vor 1 Jahr hat er relativ gute Ergebnisse mit der Schmerztherapie Liebscher und Bracht erziehlt. Den Durchbruch erfuhr er allerdings erst vor ca. 3 Monaten mit einer Bowtech-Therapie (6 Wochen). Er ist heute schmerzfrei und voll bewegungsfähig! Informationen kann man unter www.bowtech.de bekommen. Diese Therapie kommt aus Australien und ist dort sehr verbreitet.
Hoffe ich konnte evtl. helfen. Gruß Stina
Verfasst am: 29.09.2021 [19:59]
maria44
Dabei seit: 19.01.2015
Beiträge: 396
Hallo!

Oh, das hört sich ja echt nicht gut an. Ich meine, wenn man sich im Web umsieht, findet man echt gute und viele Informationen.
Auch ich habe mich im Web umgeschaut und habe auch echt gute Informationen gefunden, was man gegen die Rückenschmerzen machen kann.

Da die Schmerzen bei mir von der Arbeitkommen, habe ich auch da nach einer Lösung gesucht.
Gefunden habe ich bei https://paexo.com/exoskelette-luftfahrtindustrie/ dann auch die Exoskelette, die entlasten gezielt die Partien, welche belastet sind.
Es gibt auch echt verschiedene Möglichkeiten, wie man die Schmerzen vermeiden kann.

Aber am Ende entscheidet jeder für sich.