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Bauchspeicheldrüsenkarzinom


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Verfasst am: 27.08.2012 [20:27]
N&H-Forum (Archiv)
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Dabei seit: 23.05.2011
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Hallo! Ich bin neu in diesem Forum. Bei meiner Mutter (66) wurde vor 2 Wochen ein Bauchspeicheldrüsenkarzinom T4 mit einer "Umarmung" der Arterie festgestellt. Die Ärztin in der Uniklinik Heidelberg teilte ihr mit, dass im Moment keine OP möglich wäre. Zusätzlich hat sie auch noch eine Thombose neben dem Karzinom direkt an einer Vene. Nun soll sie sich einer 6 wöchigen Strahlentherapie (stationär)aussetzen anschließend CT danach Chemo. Hat jemand Erfahrung mit diesem Thema? bzw. gibt es Maßnahmen die unterstützend wirken damit evtl. die Chemo vermieden werden könnte. Man machte ihr keine große Hoffnung, das es bald zu einer OP kommen würde. Meiner Mutter geht es bisher gut, sie hat seit dieser Diagnose aber nun stärkere Oberbauchschmerzen und Schwindel.Ich bin um jeden Tipp dankbar!(Hatte schon Kontakt mit der Biolog. Krebsabwehr in Heidelberg) Katie
Verfasst am: 27.08.2012 [20:27]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1003
Quark-Leinöl Kost ist sehr empfehlenswert, nach Frau Dr. Budwig, ist genau beschrieben in dem Buch von Lothar Hirneise, Chemoth. heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe.
Ganz wichtig auch morgens als erstes und abends als letztes ein milchsauer vergorenes Getränk wie Sauerkrautsaft oder Vita biosa oder Rechtsregulat.
Krebs hat immer auch eine seelische Ursache, oft auch Unterdrückung von Gefühlen.
Da sollte man dran arbeiten... Bauchspeicheldrüsenkrebs ist leider eine der am schwerst heilbaren Krebsarten, weil es so schnell geht.

(von Silke)
Verfasst am: 27.08.2012 [20:28]
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Beiträge: 1003
Hallo Katie,
schau mal auf diese Seite:
https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/krebs/genesungsbericht-krebs.html
dort sind auch noch weiterführende Links zu finden.
Horst
Verfasst am: 27.08.2012 [20:28]
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Beiträge: 1003
Liebe Katie,

ich bin überzeugt, dass alles beruht auf dem Gesetz von Ursache & Wirkung. Jedes Symptom ist eine Botschaft und solange man die Ursache nicht kennt, kann man nicht wirklich langfristig gesund werden.

Die Bauchspeicheldrüse ist ein Organ, das mit unserer Wertschätzung und Lebensfreunde zusammenhängt.

Bei eine Bauchspeicheldrüsenkarzinom (exokrine Tumor) werde ich mich fragen: Spüre ich ein Abneigung gegen über einer Person/Ort/Arbeit?

Mir sind mehrere Fälle bekannt, wo der Lebenspartner trinkt.

Liebe Grüße
Marie

(von Marie Elisa Stahn)
Verfasst am: 27.08.2012 [20:29]
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Hallo, es gibt auch noch einige Dinge im Alltag, die man leicht ändern kann, z.B. niemals etwas in der Mikrowelle zubereiten, auch keine Getränke darin wärmen, falls vorhanden, wegschmeißen.
Kein schnurloses Telefon in der Wohnung, wg, starker Strahlenbelastung. Am besten ganz normale Telefone mit Schnur. kein Wlan, kein Funkwecker, kein Radiowecker am Bett, wg. Magnetfeld, gerade der Schlafplatz sollte störungsfrei sein, evtl. auch prüfen lassen wg. Wasserader und Elektrosmog, Rutengänger und Baubiologe.
Auch Vorsicht vor Handy, nur im Notfall ganz kurz telefonieren, am besten gar nicht, so oft wie mögl. ausgeschaltet lassen.
(Infos zu diesen Themen auch bei buergerwelle.de)
Empfehlenswert auch :Familienaufstellung bei einem erfahrenen Threapeuten/in.
Alles Liebe

(von silke)
Verfasst am: 27.08.2012 [20:30]
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wollte nur noch kurz anmerken, wenn man etwas in diesem Forum zurückblättert, viele Antworten zu dem Thema auch bei "Krebs nur mit biologischen Mitteln heilen" von Holzmichel.
Ganz wichtig auch, wir haben alle leider sehr unterschätzte geistige Möglichkeiten, unsere Gesundheit (auch Krebs) ganz unglaublich zu beeinflussen, kürzlich war bei BR3 im TV eine sehr gute Sendung über dieses Thema. Jemand war zum Sterben nach Hause geschickt worden und hatte dann nur durch positives Denken einen großen Hirntumor zum verschwinden gebracht, ich erinnere noch, dass er sagte, es sei wichtig, sich nicht den Krebs vorzustellen, der kleiner wird, sondern die gesunden Zellen, die ganz stark sind und sich vermehren, er war auch schon länger geheilt.

(von Silke)
Verfasst am: 27.08.2012 [20:30]
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Zur Unterstützung sind Medizinalpilze und Stutenmilch sehr gut.Hier eine PDF-Datei über Medizinalpilze von einer Arztseite:

http://www.medizinalpilze.de/upload/brosch_gmmt_finale_120dpi.pdf

Ich wünsche euch viel Kraft! Laura
Verfasst am: 27.08.2012 [20:31]
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Mein Tipp: Ab und zu ( z.B. morgens/abends ) Silphium laciniatum LM 70 geben.

(von Regina Caglar)
Verfasst am: 27.08.2012 [20:31]
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Beiträge: 1003
Hallo, da es oft aufgrund der Fülle von Informationen zum Thema Krebs (hinzu kommt dann noch der Zeitdruck) sehr schwierig ist, die richtigen Therapiemaßnahmen für sich zu finden , empfehle ich Ihnen die miasmatische Krebstherapie nach Dr. Rosina Sonnenschmidt.
Sie ist Autorin zahlreicher sehr guter Bücher und hat sich lange Jahre mit diesem Thema befasst. Die miasmatische Krebstherapie ist ein ganzheitliches Konzept bei Krebserkrankungen und umfasst Basistherapien wie Ernährungsumstellung, Darmsanierung, Entsäuerung usw., Konfliktlösung, Homöopathie.. u.a. Therapeuten sind auf Ihrer Internetseite zu finden (www.rosina-sonnenschmidt.de)
Viele Grüße und viel Kraft! Hp Herold
Verfasst am: 27.08.2012 [20:32]
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Liebe Kathi,

ich hoffe, daß mein Tip noch rechtzeitig kommt. Bin selbst vor 9 Jahren an Krebs in der Endstufe erkrankt.Es war schon 5 nach 12. Ich kann nur vor Chemo und Strahlen warnen, die hinterlassen Dauerschäden.Der Tip, der von Silke kam war Goldrichtig.Du mußt Deiner Mutter Jemanden zur Seite stellen,der ganzheitlich arbeitet.
Das Problem, welches die Ursache der Krankheit ist muß Gefunden und beseitigt werden sonst funktioniert alles Andere auf Dauer auch nicht.Dann muß sie ihre Ernährung ändern um Ihr Immunsystem wieder zu stärken. Gleichzeitig muß sie visualisieren um an ihre Genesung zu glauben.Dazu kommen noch Entspannungstechniken.
Wildkräuter sind Superfood, das absolut phantastisch hilft, das Immunsystem aufzubauen und zur Entgiftung.
Schau auch mal im www. unter Mario Fassen, das Urprinzip, das wird Dich weiterbringen.


ich wünsche Dir und Deiner Mutter viel Kraft
Imi