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Wie schlimm ist eine Ovarialzyste tatsächlich?


Autor Nachricht
Verfasst am: 20.06.2017 [12:55]
Sebsi2
Themenersteller
Dabei seit: 20.02.2017
Beiträge: 81
Hallo allerseits,

meine Frau war gestern bei ihrer Gynäkologin. Die hat ihr mitgeteilt, dass sie wohl eine sogenannte "Ovarialzyste" hat.

Meine Frau macht sich deshalb keine Sorgen, aber ich dafür umsomehr.

Ist so etwas tragisch oder kann man das leicht wieder loswerden?
Verfasst am: 21.06.2017 [10:14]
diranoss
Dabei seit: 20.09.2016
Beiträge: 94
Hi,

das kommt ganz darauf an, was für eine Art von Zyste damit gemeint ist. An den Eierstöcken können verschiedene Arten von Zysten entstehen, die meisten sind aber nicht direkt gefährlich.

Man unterscheidet zwischen angeborenen und nicht angeborenen Zysten. Sie können entstehen, wenn der Hormonhaushalt der Frau einen Wechsel erlebt, also in der Pubertät oder auch während den Wechseljahren. Follikelzysten und Gelbkörperzysten sind meist nicht gefährlich.

Nur falls ihr in nächster Zeit vorhabt, ein Baby zu bekommen, könnte die Zyste beeinträchtigend sein. Redet am besten nochmal mit dem Gynäkologen, der kann euch bestimmt mehr dazu sagen.

Wenn du aber noch mehr Infos über das Thema nachlesen willst, schau dir vielleicht mal diese Seite an: organe.de/eierstoecke/

Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute!
Verfasst am: 26.06.2017 [12:32]
Robert Haas
Dabei seit: 28.03.2017
Beiträge: 2
Hi,

Eine Ovarialzyste kann durch folgende Faktoren entstehen:

A) Östrogendominanz (Was viele Frauen haben)
B) Durch eingelagerte Toxine, die der Körper nicht ausscheiden kann - Abkapselung in der Zyste ist die beste Methode)
C) Durch einen lymphatischen Rückstau der Leistenlymphe

Bei Ovarialcysten ist eine ganzheitliche Vorgangsweise empfehlenswert:

1. Stabilisation des Progesterons (besonders in der zweiten Zyklushälfte)
2. Aktivierung & Stabilisierung der Toxin Ausleitungssysteme des Körpers (Darm, Leber/Galle, Niere/Blase, Lymphe, Haut, Lunge)
3. Sanfte Entgiftung mit Toxinbindemitteln und Ausleitungsmitteln
4. Unterstützung mit Bioresonanz Therapie durch einen im Hormonsystem ausgebildeten Bioresonanz Therapeuten des Therapeutischen Hauses Martin Keymer (Datenbank ist dort vorhanden)

Viel Erfolg
Robert Haas
www.praxis-natur-heilung.at