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Parodontose


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Verfasst am: 29.05.2011 [15:37]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1052
Hallo, kann mir jemand mitteilen ob es geklappt hat das sein zurückgegangenes Zahnfleisch wieder nachwuchs? Ich habe damit große Probleme, kann es mir allerdings nicht vorstellen, daß sich mein Zahnfleisch neu bildet. An drei Zähnen liegt der Zahnhals total frei. Mein Zahnarzt meint das sei Parodontose; zur Zeit müsse man noch nichts machen. Aber an so einer Parodontosebehandlung (so mit Zahnfleisch aufschneiden usw)werde ich wohl nicht dran vorbei kommen. Dabei habe ich eine richtige Phobie was eine Zahnbehandlung anbetrifft. Deshalb habe ich mich entschlossen auf diesem Weg mal nachzufragen ob man evtl. mit homöopathischen Mittelchen oder mit Anthroposophischen Mitteln dagegen etwas tun kann!
Danke schon mal für die Antwort
Gruß Alexa
Verfasst am: 29.05.2011 [15:38]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1052
Hallo Alexa !
Wenn man aus der Pradontose wieder eraus will, braucht es zuerst GEDULD ! Eine ganz schnelle Lösung gibt es nicht:
1. Mundhygiene: Wie oft werden die Zähne geputzt (2 mal täglich wäre Pflicht) und wie ? Nur sanft drücken, nicht nur seitlich, sondern auch vom Zahnfleisch nach unten, zum Zahn hin, massierend putzen. Eine weiche Zahnbürste wählen und sich Zeit lassen beim Putzen, damit die anregende Zahnfleischmassage auch eine Chance hat zur Wirkung zu kommen.
2.Medikamente: Homöopathisch gesehen helfen folgende Medikamente. Zu Anfang und täglich im Wechsel zwischen Silicea D4 3mal täglich 5 Globuli lutschen und am nächten Tag Natrium Phosphoricum D4 3X 5 Globuli lutschen. Wenn es auch zu Zahnfleichbluten kommt, dann noch 3 mal täglich Arnika D12 a 5 Globuli. Wenn man nach 3 Wochen spätestens überhaupt keine positive Veränderung bemerken würde, kann man noch Mercurius Corrosivus D30, aber nur 1 mal täglich 5 Globuli dazunehmen. Diese Kur führt man über 6 Wochen durch. Bei Besserung kann man - nach einer 2 wöchigen Pause, in der man dem Körper einfach mal die Heilung vertrauensvoll und auch voll des GLAUBENS überläßt - die Kur evtl. wiederholen oder auf neue Mittel übergehen.
3. Reflexzonenbehandlung: In der Naturheilkunde unterstützen wir die Heilung - die die Natur selbstständig vollbringt, hier der Körper, der doch Natur pur ist, und der über eine wesentlich tiefere Anbindung an seine gesunde Wurzelschicht verfügt, als sich das irgendein einseitig rational gebildeter Zahnarzt vorstellen kann - mit der täglichen Aktivierung der Refelxzonen. Ich habe erlebt, dass sich sogar verkrümmte Wirbelsäulen wieder begradigt haben und das auch am eigenen Leibe - meßbar ! Was wäre das wohl für ein Problem für diese Heilquelle in uns allen, das Zahnfleisch wieder wachsen zu lassen ? Was ist zu tun : Täglich 15 bis 20 min. muss man selbst, an beiden Großzehen (rechts und links), unterhalb des Zehennagels - also am Zehenrücken - mit Hilfe eines runden (nicht eckig, weil viel zu schmerzhaft) Stiftes, rollend den Zahnfleischrefelx aktivieren. Der Druck muss gerade so dosiert werden, dass der Reflex schmerzt, aber dass man es gerade so noch aushalten kann. Nur Mut, das hilft ganz sicher und nach 4 - 6 Wochen werden Ergebnisse deutlich und (zur Verwunderung des Zahnarztes) nachweisbar ! Wenn man nicht zu feige, nicht nicht zu träge, zu faul ist, kommt man da raus ! Hierbei hat der Behandler nur die Pflicht zu erkennen, was zu tun ist, wie die Natur zur Heilung anzuregen ist, die Natur übernimmt den Rest - und das hat man zu glauben: als Arzt und Patient !
4. Der Glaube : Ist eine Säule des Lebens, der Lebensbewältigung. Er ist eine Kraft, die aus unserer uns unbewußten Tiefe kommt und die sich des Willens bemächtigen soll, um Ziele zu erreichen. Der Wille wurde blind gemacht, damit er folgen kann. Er ist auf das Gute fixiert und braucht, damit es keinen Protest seitens z. B. des Gewissens gibt, eine Führung, die sich auf die Wahrheit hin orientiert. Das ist das Prinzip. Also nicht positiv denken, sondern wahr. Man hat geradezu die Pflicht, fest an die Heilung zu glauben, sie mit absoluter Sicherheit zu erwarten und das bildhaft mit der VORSTELLUNG der bereits erfogten Heilung zu unterstützen. Niemals zweifeln ! Das sind wir uns selbst schuldig. Sie sehen, wo uns unsere einseitige Bildung und Gewohnheit hingebracht hat. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit wieder selbst und stellen Sie die Gesundheit immer mehr durch eigene Anstrengungen her. Ist das neu ? Gut ! Machen Sie es erst mal ! Warum sollten oder wollten Sie an das Messer des Zahnarztes mehr glauben als an das für Sie, in Ihrem Inneren, immer bereitliegende Heilpotenzial, das nur darauf wartet, erkannt, ergriffen und genutzt zu werden ? Es ist unerschöpflich und ihm ist nichts unmöglich.
5. Fazit : Ihr Grauen vor der Behandlung könnte man auch als eine innere Bremse interpretieren, die wie die Stimme des Gewissens ermahnt, nicht dem Weg des Zahnarztes zu folgen ? Werden Sie nicht vielleicht bereits von Innen her davor gewarnt ?
Außerdem ist doch wirklich noch keine Eile geboten !
Viel Erfolg und einen sich selbst zu verdankenden heilerischen Erfolg wünscht Ihnen von Herzen
Drfrettchen
Verfasst am: 29.05.2011 [15:38]
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Beiträge: 1052
Hallo liebe Alexa,

Hatte 20 Jahre lang Zahnfleisch und Paradontoseprobleme. Zuletzt wackelten die vorderen Schneidezähne so stark, dass sie entfernt werden mussten, bei den danebenliegenden auch starkes Wackeln.Die ganzen 20 Jahre, habe ich alle zahnärztlichen Ratschläge befolgt, Zähneputzen nmit weicher Bürste nach unten u.s.w. 3x Paradontosebehandlung, alles fehlgeschlagen !!
Dann kam mir ein Buch unter die Hände,ein sehr aufrüttelndes Buch ( Der große Gesundheits Konz, von Franz Konz )
Habe daraufhin meine Lebensweise radikal verändert. Vor allem nicht rauchen, kein Alkohol,viel Bewegung in frischer Luft,alle tierischen Eiweiße weggelassen (bin seither Veganerin) und 70% frische (ungekochte Nahrung )zu mir genommen. Habe mir eine Babyzahnbürste gekauft und putze damit und mit grüner Mineralerde meine Zähne.Sogar mein Zahnfleisch an den gezogenen Zähnen, beim Implantat ist nachgewachsen, bei deinen noch
im Anfangsstadium befindlichen Paradontosen sehe ich keine Probleme. Es war nicht leicht, aber das einzige was wirklich hilft !!!!!!
liebe Grüße und viel Glück
Petra
Verfasst am: 29.05.2011 [15:39]
N&H-Forum (Archiv)
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Beiträge: 1052

Guten Tag Alexa, vor ca. 4 Jahren habe ich angefangen abends nach dem Zähneputzen diese mit einer kl. Messerspitze in Wasser aufgelöstes Natrium ( Drogeriemarkt / Supermarkt) zu putzen und zu spülen. Mein Zahnfleisch ist dadurch wieder rosa und weich geworden und hat sich sogar wieder etwas über die Zahnhälse gelegt. Bei meinen Zahnarztbesuchen (zur Profilaxe) hat der Arzt keinen Zahnstein feststellen können. Zahnstein entsteht durch Bakterien und die zerstören nicht nur den Zahn sondern auch das Zahnfleisch.
Ergo: das Milieu zur Nacht in meinem Mund gibt den Bakterien keine Lebensgrundlage da total basisch! Versuch es auch und Du wirst staunen wie einfach und preiswert man das Überl buchstäblich bei der Wurzel packen kann. Gute Besserung und Gruß
Virginia
Verfasst am: 29.05.2011 [15:39]
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Dabei seit: 23.05.2011
Beiträge: 1052

Hallo Alexa,

auch wenn einige Menschen meinen, daß keine Eile geboten ist, so bin ich doch der Meinung, daß freiliegende Zahnhälse Grund genug sind, um zügig mit einer Behandlung zu beginnen.

Die Schaffung eines basischen Milieus im Mund mittels Natron(anstatt normale Zahncreme) ist schon eine sehr gute Idee.
Weiterhin sollten Sie völlig auf Kuhmilchprodukte und Schweinefleisch, Zucker und Weißmehl verzichten.
Damit haben Sie schon viel gewonnen!
Sind die Zähne empfindlich, helfen die Schüssler-Salze 1, 2 und 11 ganz gut.
Wenn Sie im Schlaf mit den Zähnen knirschen, sollten Sie eine Beißschiene tragen, damit die ohnehin geschädigten Zahnbetten nicht noch weiteren punktuellen Belastungen ausgesetzt sind. Da eine Schiene jedoch sehr "unsexy" ist, können Sie alternativ auch mit Osteopathie für einen entspannten Kiefer sorgen.

Sollte doch irgendwann eine große Parodontosebehandlung notwendig werden, so empfehle ich Ihnen dringend einen Zahnarzt, der in seiner Praxis die SANUM-Therapie plus Schwermetallausleitung anwendet. Eine entsprechende Adresse bekommen Sie über die Firma SANUM-Kehlbeck, Tel.:04251/93 52 394.

Liebe Grüße, liesbeth
Verfasst am: 29.05.2011 [15:40]
N&H-Forum (Archiv)
Themenersteller
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Beiträge: 1052
Hallo, die Sole Zahncreme von Weleda (blaue Tube) ist auch sehr empfehlenswert und vom pH-Wert sehr basisch. Dann auch beim Kochen kein normales, raffiniertes Speisesalz aus dem Supermarkt verwenden, sondern ein nicht raffiniertes Steinsalz oder Meersalz aus dem Bioladen.
Raffiniert heißt, dass dem Salz lebensnotwendige Mineralstoffe entzogen wurden.

(von Siggi)
Verfasst am: 27.07.2014 [10:06]
Ninette
Dabei seit: 27.07.2014
Beiträge: 1
"N&H-Forum (Archiv)" schrieb:

Hallo Alexa !
Wenn man aus der Pradontose wieder eraus will, braucht es zuerst GEDULD ! Eine ganz schnelle Lösung gibt es nicht:
1. Mundhygiene: Wie oft werden die Zähne geputzt (2 mal täglich wäre Pflicht) und wie ? Nur sanft drücken, nicht nur seitlich, sondern auch vom Zahnfleisch nach unten, zum Zahn hin, massierend putzen. Eine weiche Zahnbürste wählen und sich Zeit lassen beim Putzen, damit die anregende Zahnfleischmassage auch eine Chance hat zur Wirkung zu kommen.
2.Medikamente: Homöopathisch gesehen helfen folgende Medikamente. Zu Anfang und täglich im Wechsel zwischen Silicea D4 3mal täglich 5 Globuli lutschen und am nächten Tag Natrium Phosphoricum D4 3X 5 Globuli lutschen. Wenn es auch zu Zahnfleichbluten kommt, dann noch 3 mal täglich Arnika D12 a 5 Globuli. Wenn man nach 3 Wochen spätestens überhaupt keine positive Veränderung bemerken würde, kann man noch Mercurius Corrosivus D30, aber nur 1 mal täglich 5 Globuli dazunehmen. Diese Kur führt man über 6 Wochen durch. Bei Besserung kann man - nach einer 2 wöchigen Pause, in der man dem Körper einfach mal die Heilung vertrauensvoll und auch voll des GLAUBENS überläßt - die Kur evtl. wiederholen oder auf neue Mittel übergehen.
3. Reflexzonenbehandlung: In der Naturheilkunde unterstützen wir die Heilung - die die Natur selbstständig vollbringt, hier der Körper, der doch Natur pur ist, und der über eine wesentlich tiefere Anbindung an seine gesunde Wurzelschicht verfügt, als sich das irgendein einseitig rational gebildeter Zahnarzt vorstellen kann - mit der täglichen Aktivierung der Refelxzonen. Ich habe erlebt, dass sich sogar verkrümmte Wirbelsäulen wieder begradigt haben und das auch am eigenen Leibe - meßbar ! Was wäre das wohl für ein Problem für diese Heilquelle in uns allen, das Zahnfleisch wieder wachsen zu lassen ? Was ist zu tun : Täglich 15 bis 20 min. muss man selbst, an beiden Großzehen (rechts und links), unterhalb des Zehennagels - also am Zehenrücken - mit Hilfe eines runden (nicht eckig, weil viel zu schmerzhaft) Stiftes, rollend den Zahnfleischrefelx aktivieren. Der Druck muss gerade so dosiert werden, dass der Reflex schmerzt, aber dass man es gerade so noch aushalten kann. Nur Mut, das hilft ganz sicher und nach 4 - 6 Wochen werden Ergebnisse deutlich und (zur Verwunderung des Zahnarztes) nachweisbar ! Wenn man nicht zu feige, nicht nicht zu träge, zu faul ist, kommt man da raus ! Hierbei hat der Behandler nur die Pflicht zu erkennen, was zu tun ist, wie die Natur zur Heilung anzuregen ist, die Natur übernimmt den Rest - und das hat man zu glauben: als Arzt und Patient !

Guten Tag,

ich habe Ihren Beitrag der Parodontosebehandlung mit Interesse gelesen. Mir ist allerdings nicht genau klar wie diese umgesetzt werden soll. Gibt es Bild- oder Videomaterial anhand dessen erkärt wird wie man den Stift am Zeh entlang rollen soll?

Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße

Nina



Verfasst am: 12.05.2018 [14:29]
tobias1989
Dabei seit: 12.05.2018
Beiträge: 1
Hallo zusammen - Ich bin gerade diesem Forum beigetreten. Mein Name ist Tobias, ich bin 28 Jahre alt und leide selbst seit vielen Jahren an chronischer Parodontose. Nun möchte ich praktische Wege finden, Patienten wie mir zu helfen. Dazu habe ich im ersten Schritte eine kleine Umfrage erstellt, um die Paint Points anderer Patienten besser zu verstehen, um im nächsten Schritt herauszufinden, ob es Möglichkeiten gibt, wie ich Betroffenen helfen kann. Deshalb möchte ich euch lieb einladen meine kurze Umfrage (ca. 1 Minute Bearbeitungszeit) auszufüllen:

https://www.surveymonkey.de/r/27Z2KGK

Für eure Teilnahme wäre ich extrem dankbar. Bei Fragen oder Anregungen freue mich jederzeit über eure Rückmeldungen.

Besten Dank im Voraus und viele Grüße aus Berlin
Tobias
Verfasst am: 25.06.2018 [18:48]
Lololenchen
Dabei seit: 25.06.2018
Beiträge: 37
Hallo,

ich habe das gleiche Problem und wollte mich für eure Tipps und Hinweise bedanken. Hoffe das hilft mir langfristig weiter.

LG
Verfasst am: 21.09.2019 [22:04]
Plants4Sure
Dabei seit: 21.09.2019
Beiträge: 6
Hallo Alexa,

konntest du eine Besserung feststellen?