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Zahnschmelz - regenerierbar?


Autor Nachricht
Verfasst am: 26.02.2020 [16:34]
musikatelier
Themenersteller
Dabei seit: 20.02.2017
Beiträge: 7
Wegen zwei Stellen an der Außenseite von Backenzähnen, wollte mir meine ZA profilaktisch Füllungen machen, bevor da überhaupt Karies entsteht. Das gefiel mir nicht.

Ich hab's jetzt mal mit einer Mundpflegekur versucht, die beim Regenbogenkreis angeboten wird: Xylit + Sango Korallenpulver + Grapefruitkernextrakt ... mir kommt's vor, als ob das "was macht" ... jedenfalls hab' ich keine Schmerzen mehr beim Essen und Zähneputzen. Morgen hab' ich nochmal Besprechungstermin und bin gespannt, was sie sagt.

Hier möchte ich mal fragen, ob jemand anderes mit diesem Thema Erfahrungen hat, und mir etwas über das Regenerieren von Zahnschmelz sagen kann. Geht das? Und wie?

LG, Valentina
Verfasst am: 19.05.2020 [11:32]
IchWilma
Dabei seit: 22.01.2019
Beiträge: 121
Hallo,
das war eine gute Entscheidung. Mein Zahnarzt sagt, dass es Verfärbung gibt, die man beobachten sollte und diese stelle erstmal kein Kariesrisiko dar. Ich mache 2x pro Jahr die Zahnreinigung und unterstütze den Zahnschmelz mit entsprechenden Zahncrems, die regenerierend wirken. Es ist ein Unding, dass jede kleine Auffälligkeit sofort behandelt wird. Liebe Grüße


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Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
Verfasst am: 19.05.2020 [12:28]
musikatelier
Themenersteller
Dabei seit: 20.02.2017
Beiträge: 7
Hallo Wilma,
danke für deinen Beitrag!

Ich hab' bei meinem Besprechungstermin nun konkret die Info bekommen, dass auf dem einen Zahn schon eine mini-Karies sitzen würde und auf dem anderen der Schmelz schon etwas weich wäre. Sie sagte dann auch, das könnte man noch beobachten ... (haha aber erstmal Füllungen vorschlagen ;o)

Mein nächster Check wurde nun von Juni auf August verlegt, so dass ich nochmal eine Runde Infos einholen kann. Zahnreinigung mache ich i.d.R. auch 2x pro Jahr.

Das mit dem kristallinen Xylit scheint keine gute Idee zu sein ... meine ZA hatte einen Patienten, der hat dadurch echte Probleme an den Zahnhälsen bekommen. Später habe ich im online-Zahngesundheitskongress erfahren, dass die Kristalle zu hart sind und den Schmelz quasi abschmirgeln. Xylit in gelöster Form ist aber nach wie vor gut. Im Moment benutze ich die Zahnpasta "Thieves" von Young Living 2x am Tag.

Mich würde interessieren, welche Zahncremes du konkret benutzt!
Lieben Gruß, Valentina
Verfasst am: 04.09.2020 [14:34]
Arktikus
Dabei seit: 14.12.2018
Beiträge: 128
"IchWilma" schrieb:

Hallo,
das war eine gute Entscheidung. Mein Zahnarzt sagt, dass es Verfärbung gibt, die man beobachten sollte und diese stelle erstmal kein Kariesrisiko dar. Ich mache 2x pro Jahr die Zahnreinigung und unterstütze den Zahnschmelz mit entsprechenden Zahncrems, die regenerierend wirken. Es ist ein Unding, dass jede kleine Auffälligkeit sofort behandelt wird. Liebe Grüße


Welche Zahncreme benutzt du genau?
Verfasst am: 04.09.2020 [15:05]
musikatelier
Themenersteller
Dabei seit: 20.02.2017
Beiträge: 7
Was ich bisher gefunden habe ist alles mit Fluorid ... bäh! Hirngift!