Heft Januar 2018

 
 
» Erscheinungsdatum: 15.12.2017 » NATUR & HEILEN abonnieren

BEWUSST-SEIN

Schöne lange Weile

„Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn. Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn. Was Dir die Zeit befiehlt, vollende mit Kraft und unverdrossenem Mut, und siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!“ Alles hat seine Zeit und häufig erkennen wir erst im Nachhinein, dass sämtliche Hast und Eile nur wenig nützen.

NATURHEILKUNDE

Pflanzliche Virenhemmer – Starke Pflanzen gegen clevere Viren

Infektiösen Viren ist schwer beizukommen. Sie lernen schnell, sind anpassungsfähig und erfinden sich immer wieder neu. Doch es gibt enorm heilkräftige Kräuter, mit denen wir uns gegen die Intelligenz der Viren schützen und zur Wehr setzen können – und zugleich unser Immunsystem stärken.

WEGE NACH INNEN

Auf der Suche nach der verlorenen Stille

In einer Welt, die immer hektischer und lauter wird, wächst auch das Bedürfnis nach tiefer Ruhe. Doch was, wenn wir sie tatsächlich finden? Sind wir ihr überhaupt gewachsen? Und brauchen wir letztlich nicht auch den Schall, um uns zutiefst lebendig zu fühlen und um den Wert der Stille zu begreifen?

KÖRPER UND SEELE

Nur keine Panik! Übungen für mehr Mut

Manchmal sind sie einfach da, ohne sich vorher anzukündigen: Momente der Aufgeregtheit, der leichten Panik oder des Unwohlseins. Etwa vor dem Halten eines Vortrags, dem Besuch beim Zahnarzt oder beim Einsteigen in den engen Lift. Doch es gibt einfache Übungen, die Körper und Geist in solchen Augenblicken wieder zur Ruhe bringen. 

PFLANZENHEILKUNDE

Paradiesische Pflanzen – Heilende Gewächse aus der Bibel

Wenn die Tage kälter werden, ist ihre Zeit gekommen: Weihrauch und Myrrhe, Granatapfel und Zimt gehören zu den Pflanzen, die in der Heiligen Schrift Erwähnung finden und gerade in den Raunächten eine große Rolle spielen. Sie sind Wärmespender und Räucherstoff, liefern uns wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und halten uns gesund. 

GESUNDES LEBEN

Die Zirbe – Königin der Alpen

Hoch oben, dort, wo kein anderer Baum mehr gedeihen kann, thront die Zirbe und trotzt den extremen Naturbedingungen. Nicht ohne Grund wird sie auch als „Königin der Alpen“ bezeichnet. In den Bergen nutzt man seit alters her ihr Harz und Öl – vor allem bei Gelenk- und Muskelschmerzen sowie bei Husten und Atemwegserkrankungen. Ihr duftendes Holz reinigt die Luft und fördert einen erholsamen Schlaf.