BEWUSST-SEIN

Wir sind die Stille, wir sind die Freude

Unendlich vielfältig schwirren uns die Gedanken durch den Kopf und ziehen uns in ihren Bann. Doch in Wirklichkeit sind wir weit mehr als dieses unaufhörliche Karussell: Wir sind die beglückende Freude, die entsteht, wenn wir uns – wie kleine Kinder –  der Gegenwart hingeben.Den meisten von uns fällt es schwer, den Augenblick zu genießen, weil wir gedanklich gerade mit etwa ganz anderem beschäftigt sind. Obwohl die äußere Situation angenehm ist, schaffen wir es, uns über irgendetwas Sorgen... » Weiterlesen

20. Oktober 2011 BEWUSST-SEIN

Der Magie des Lebens folgen

Sich die Frage zu stellen: „Was will das Leben von mir?“ und nicht „Was will ich vom Leben?“ lässt das Leben selbst zu unserem Meister werden. Indem wir uns seinem Tanz hingeben, öffnen wir uns für die unerwarteten Möglichkeiten, die sich uns dann anbieten.Durch das Leben zu navigieren erfordert eine vollkommen andere Beziehung zur Welt, als wir sie gewohnt sind. Dies kann ich am besten am Beispiel der folgenden zwei Fragestellungen veranschaulichen. Wir können fragen: „Was will ich mit meinem... » Weiterlesen

15. September 2011 BEWUSST-SEIN

Sich selbst umarmen

Liebe zu sich selbst zu entwickeln – auch zu seinen Ängsten und seinem Leid, das ist die Botschaft von Thich Nhat Hanh, dem buddhistischen „Meister der Achtsamkeit“. Sich selbst zu umarmen, öffnet alle Türen.Es ist wichtig, negative Energien wie Eifersucht oder Angst zu transformieren, weil sonst die Gefahr besteht, von ihnen zerstört zu werden. Sie müssen deshalb etwas unternehmen, um für die negativen Energien in Ihnen zu sorgen. Berühren Sie den Samen der Achtsamkeit in sich und laden Sie... » Weiterlesen

26. August 2011 BEWUSST-SEIN

Kindheitssommer

Es braucht nicht viel, um unsere Kinderseele wieder zum Leben zu erwecken: in der Mittagshitze träumend vor sich hin dösen und sich von den Gerüchen und Geräuschen der Natur wachküssen lassen.Es ist ein so wunderlicher Abend, die Sonne ist schon untergegangen, aber der Strom leuchtet noch. Da geht unsichtbar ein leises Rauschen durch den Garten, die Blumen neigen sich leise; mich schauert – es war die Muse, die lächelnd vorüberging, Garten und Täler beleuchtend, ich war ihr noch zu kindisch,... » Weiterlesen

22. Juli 2011 BEWUSST-SEIN

Juli - Zeit der Freiheit

Frei sein: frei von den Alltagsverpflichtungen, frei vom Druck der Arbeit – das ist es, was uns die lang ersehnte Urlaubszeit ermöglicht. Sie schenkt uns die Gelegenheit, einfach zu leben, im Einklang mit uns selbst. Für viele ist der Juli der Urlaubsmonat. Man kann die Sonne und die Schönheit der Schöpfung genießen, die in diesem Monat voll in Blüte steht. Einige werden ferne Ziele ansteuern. Viele werden in der Heimat Urlaub machen. Sie nutzen den Urlaub, Unbekanntes in der Nähe zu... » Weiterlesen

17. Juni 2011 BEWUSST-SEIN

Wir sind der Wandel

In Zeiten sich häufender Katastrophen, wie jetzt der atomare Unfall in Japan, gerät unser auf Sicherheit basiertes Denken ins Wanken. Nichts ist mehr wie vorher. Jeder von uns ist aufgerufen, dem Strom der Veränderung zu folgen und sich seiner eigenen Teilnahme am Wandel der Welt bewusst zu werden.In der Ära der Zivilisation wurde der Mensch zum rücksichtslosen Beherrscher der Natur. Tiefe Löcher hat seine Anmaßung gerissen, nicht nur in die Umwelt, in unser aller Leben. Löcher, die zum... » Weiterlesen

20. Mai 2011 BEWUSST-SEIN

Das Leben - Eine Reise voller Veränderungen

Fast jeder reagiert auf ein plötzlich eintretendes Ereignis mit Angst. Wenn wir aber das uns Widerfahrene als Angebot des Lebens zur Veränderung verstehen und nicht als Katastrophe, dann verwandelt sich unsere Art und Weise, den Herausforderungen des Daseins zu begegnen.Wenn Sie plötzlich ohne jeden Lebensunterhalt dastehen, keine Arbeit finden können, mit der Begleichung Ihrer Rechnungen hoffnungslos im Rückstand sind, vielleicht sogar Ihr Zuhause verloren haben, dann stehen Sie vor weitaus... » Weiterlesen

22. April 2011 BEWUSST-SEIN

Vom kranken Mönch

Liebe geht weit über die Worte „Ich liebe dich“ hinaus – sie verbindet uns mit unserem Nächsten und prägt unser tiefes Mitgefühl für die Bedürfnisse anderer. „Ein Mönch war an Ruhr erkrankt“, heißt es an einer Stelle im Pali-Kanon, „und lag in seinem eigenen Urin und Kot.“ Als der Buddha an seiner Unterkunft vorbeikam, fragte er ihn, warum sich niemand um ihn kümmere. „Die anderen Mönche kümmern sich nicht um mich“, antwortete der Mönch, „weil ich auch nichts für sie tue.“ Der Buddha und... » Weiterlesen

24. März 2011 BEWUSST-SEIN