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Mehr Gesundheitsforschung für Frauen in den USA

Ein gelbes Stethoskop liegt auf einer hellrosa Oberfläche neben einer Herzform aus kleinen roten Perlen.

Frauen und Männer ticken anders. Was im normalen Leben als Binsenweisheit gilt, wird in der Medizin noch häufig ignoriert. Bis heute sind viele gängige Medizin-Standards primär an der Gesundheit von Männern ausgerichtet, obwohl Frauen bei gleichen Erkrankungsbildern oft vollkommen andere Symptome zeigen und auch anders auf verordnete Medikamente und Therapien reagieren (siehe NATUR & HEILEN 1/2022 „Gendermedizin. Frauen und Männer sind anders krank“).

In den USA soll diese geschlechtsspezifische Lücke der Medizin nun geschlossen werden – mit einer Verordnung zur Förderung der Gesundheitsforschung speziell für Frauen. Damit sind sämtliche Bundesbehörden ab sofort angewiesen, mehr Daten über die Gesundheit von Frauen zu erheben.

Gleichzeitig sollen Studien gefördert werden, die sich mit sogenannten Frauenkrankheiten, insbesondere nach der Menopause, beschäftigen, z. B. mit hormonell bedingter Osteoporose. Von der Verordnung erhoffen sich Mediziner künftig mehr Aufschluss über die geschlechterspezifischen Unterschiede – sowohl für die Durchführung klinischer Studien als auch für den Praxisalltag.

© Natur & Heilen, November 2024

 

 

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