Gegen trockene Augen sind Kräuter gewachsen

Mein Partner leidet sehr unter Beschwerden trockener Augen: Sie sind gerötet, entzündet und tränen – verbunden mit dem Gefühl, Sandkörner in den Augen zu haben – vor allem nach langen Aufenthalten im Freien an Sonnentagen (trotz Sonnenbrille) und nach ausgedehnten Autofahrten.

C. N., München

 

Antwort

Wir können nur relativ allgemein zum Thema „Trockene Augen“ (übrigens ein sehr häufiges

Problem im Alter) Ratschläge geben, die aus unserer Erfahrung hilfreich und sinnvoll sind.

Zunächst wäre zu klären, ob die Diagnose „Trockenes Auge“ so bestehen bleiben kann, denn eine eventuelle Empfehlung des Augenarztes, Kortison und/oder Antibiotika anzuwenden, spräche für andere Diagnosen.

Sollte es sich wirklich um das Trockene Auge handeln, ist die Anwendung der

Augentropfen „Visiodoron Malva“ (Weleda, 3- bis 4-mal täglich) eine gute Möglichkeit, denn das darin enthaltene Hyaluron stabilisiert zusammen mit Malvenextrakt den Tränenfilm, spendet lang anhaltende Feuchtigkeit und beruhigt trockene, gereizte Augen. Kombiniert werden kann dies mit „Chelidonium comp.“ (Wala, ebenfalls 3- bis 4-mal täglich), denn Schöllkraut unterstützt die Regenerationsprozesse der Augen.

Innerlich wäre an eine ganzheitliche Leberbehandlung zu denken, etwa mit „Hepatodoron Tabletten“ (Weleda; 1-1-1, 8 Wochen lang), weil eine gute Augenfunktion immer auch von einer harmonischen Lebertätigkeit abhängt.

 

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