Morbus Paget

Was kann man bei Morbus Paget tun?
 
Antwort:
Bei Morbus Paget handelt es sich um eine schleichende, chronisch fortschreitende Knochenkrankheit mit hochgradigem Schwund der Knochensubstanz. Die Ursachen sind allerdings noch nicht endgültig geklärt, möglich sind unter anderem Knochenmarksentzündung, Gefäßerkrankung und erbliche Disposition.

Es kann im Laufe der Jahre zur Verkrümmung bzw. Verdickung einzelner Knochen kommen, meist der Röhrenknochen, verbunden mit teilweise heftigen (rheumatoiden) Schmerzen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Spontanbrüchen, eventuell auch zu Lähmungserscheinungen kommen.

Die Standardtherapie kann schulmedizinisch nur symptomatisch erfolgen, d. h. es wird Calcitonin und Vitamin D zum Knochenaufbau verabreicht.

Naturheilkundlich sollte zusätzlich unbedingt eine klassisch homöopathische Therapie begonnen werden, damit der Körper aus sich heraus gestärkt und fähig wird, diesen zerstörerischen Prozess des Knochenumbaus zu beenden. Dies kann allerdings nur in einer Langzeittherapie erfolgen. So können auch eventuelle Schmerzen gut im Vorfeld aufgefangen werden. Seriöse Homöopathen in Ihrer Nähe finden Sie hier.


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