Mundspülungen mit Effektiven Mikroorganismen

Ich leide seit einiger Zeit unter schmerzender Zahnfleischentzündung. Die von Zahnärzten empfohlene tägliche Mundspülung ist mir zu stark. Haben Sie eine Empfehlung?


Antwort

Die üblichen Mundspülungen sind vor allem darauf angelegt, die Mundhöhle möglichst keimfrei zu machen, um die Bildung von Parodontose zu vermeiden. Leider werden dabei auch nützliche Keime abgetötet, sodass auf lange Sicht die natürliche Mundflora darunter leidet.

Eine Alternative ist, nach dem täglichen Zähneputzen morgens und abends die Mundhöhle mit flüssigen Effektiven Mikroorganismen (EM) zu spülen. In der Natur gibt es zwei entgegengesetzt wirkende Prozesse: Die Degeneration ist abbauend und zerstörend, während die Regeneration aufbauend ist und in Richtung des natürlichen gesunden Milieus wirkt. Laut Prof. Higa, dem Entwickler der EM, wird nur von einem kleinen Prozentsatz der vorhandenen Mikroben entschieden, ob ein System regenerativ (aufbauend) oder degenerativ (abbauend) ist. Über 90 Prozent der Mikroben schließen sich der dominierenden Gruppe an. Das bedeutet, dass sich schon durch die Zugabe relativ geringer Mengen EM eine Dominanz der nützlichen Mikroorganismen einstellt, die eine Neubesiedlung mit degenerativen Mikroben verhindert. Diese natürlichen Mikroorganismen sorgen also dafür, dass schädliche Keime abgebaut und nützliche gestärkt werden. So kann sich das Zahnfleisch innerhalb kurzer Zeit regenerieren und wieder fester werden.

 

Für die Mundspülung eignet sich „EM-blond“, das eigentlich ein Bodenhilfsstoff für die Landwirtschaft ist und deshalb nicht geschluckt werden sollte. Eine Alternative ist das Nahrungsergänzungsmittel „Emikosan“. Nach etwa einminütiger Spülung der Mundhöhle mit EM (pur oder nach Belieben verdünnt) geben Sie die Lösung einfach in den Ausguss des Waschbeckens oder der Badewanne – so kann auch das gesamte Abwassersystem durch die Ansiedlung der regenerierenden Mikroben profitieren. Berater und Bezugsadressen der EM finden Sie unter www.emiko.de.

 

© 2014 NATUR & HEILEN, Beratungsservice

» zurück