Naturheilkundliche Entwässerung nach Cortisonbehandlung

Eine von Multipler Sklerose Betroffene klagt nach einer Cortisonbehandlung über Wassereinlagerungen. Gibt es in der Naturheilkunde Möglichkeiten zur Entwässerung?


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Antwort

Die Wassereinlagerungen nach Cortisonbehandlungen sind leider sehr verbreitet; naturheilkundliche Therapien können zur Nachbehandlung sehr wirkungsvoll sein, allen voran die Behandlung mit „Biofax Tbl.“, deren Inhaltsstoffe aus Birkenblättern, Hauhechelwurzel und Gartenbohnenhülsen bestehen. Alternativ kann das Präparat „Hox alpha“ versucht werden, ein reiner Brennnesselextrakt.

Vielen Betroffenen hilft auch eine gezielte Lymphdrainage. Falls außerdem die Möglichkeit besteht, mehrmals in der Woche schwimmen zu gehen, ist dies ebenfalls empfehlenswert, denn durch den Wasserdruck werden die kleinen Lymphgefäße regelrecht ausgepresst. Innerlich können zusätzlich zu „Biofax“ oder „Hox alpha“ „Lymphomyosot Tbl./Tropfen“ (Heel) eingenommen werden, die das gesamte Lymphsystem von Giftstoffen und Altlasten befreien und es zugleich in Schwung bringen. Auch Massagen der Lymphgefäßkreuzungen (wie Knöchel, Hüftinnenseiten, Axillarbereich) mit „Lymphdiaral Salbe“ (Pascoe) sind sehr wirkungsvoll.

 

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