Potenziertes Thallium gegen Haarausfall

Sie schreiben in Ihrem Beitrag über „Haare, Haut & Nägel“ in der Ausgabe 04/2013, dass Thallium sich im Haarfollikel einlagert und das wachsende Haar schädigt. Das homöopathische Mittel „CRI-regen“ zum Haarwachstum enthält aber Thallium, was ist nun richtig?

Antwort

Thallium ist ein chemisches Element und als solches in unverdünnter Form tatsächlich hochgiftig. Es wird zum Beispiel auch als Rattenbekämpfungsmittel eingesetzt. Unter Umständen kann man sich also durch Thallium als Schädlingsbekämpfungsmittel eine Schwermetallvergiftung zuziehen, ebenso wie beispielsweise mit Blei oder Cadmium. Schon in der ersten der vier Verlaufsphasen einer Thalliumvergiftung ist an den Haarwurzeln eine Veränderung zu bemerken, die später meist in Haarausfall mündet.

Wie viele andere homöopathische Mittel auch, die unverdünnt und unpotenziert hochgiftig sind – beispielsweise Arsen oder die Schlangengifte –, dient das Mittel „Thallium“ in der Potenz D6 oder D8 als Arzneimittel, so auch das genannte Produkt „CRI-regen“ von Pekana.  Von der einst hochgiftigen Substanz Thallium ist nun im chemischen Sinne kein Stoff mehr übrig geblieben, denn während des Potenzierungsprozesses werden die Homöopathika ja sehr stark verdünnt und geschüttelt. So wirken die Arzneimittel ausschließlich über das Prinzip der Information, die nun in den Globuli enthalten sind – und nicht in der giftigen chemischen Urform des Elements Thallium. Die homöopathische Arzneimittelprüfung konnte bestätigen, dass potenziertes Thallium eine positive Wirkung bei Haarausfall hat.

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