Radioaktive Strahlung ausleiten

Was kann man tun, um radioaktive Strahlung nach einer Knochenszintigraphie (bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Krankheiten und Verletzungen im Knochensystem) auszuleiten?

C. Z., Königsbrunn

 

Antwort

Dafür stehen mehrere Möglichkeiten zu Verfügung. Ein komplexes Naturheilverfahren ist beispielsweise die Ausleitung nach Dr. Klinghardt mit Chlorella, Bärlauch und Koriandertinktur, die Sie am besten in Begleitung eines erfahrenen Therapeuten machen sollten. Generell sind die Organe zu stärken, die bei erhöhter Strahlenbelastung leiden, wie Haut, Blut, Leber, Nieren und die Lymphe.

– Pflanzen, die Radioaktivität im Körper abbauen, sind Thymian,  Ringelblume,  Walnussblätter und  Gelber Steinklee. Sie werden zu gleichen Teilen gemischt, davon werden zwei TL pro Tasse mit heißem Wasser aufgebrüht. Sie können auch als Kräuterkopfkissen verwendet werden.

– Neben einer ständigen begleitenden homöopathischen Behandlung ist eine gesunde, vollwertige Ernährung, die viele dunkelgrüne Gemüsesorten und Salate enthält, besonders wichtig. Ebenso kalt gepresste Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

– Frischpflanzensäfte, Zitrusfrüchte, Weizengras, Sprossen, Kresse und Bärlauch haben hier eine unterstützende und reinigende Wirkung. Aber auch Dinkel, Gerstengraspulver, Spirulina, Kombu-Algen, Sauerkraut, Ziegenmolke und Knoblauch eignen sich, um Schwermetalle, darunter auch radioaktive Zerfallsprodukte, auszuleiten.

Unterstützend sind Meersalz- oder basische Bäder, sie entschlacken und

entgiften den Körper über die Haut.

– Zur Stärkung gegen Strahlenschäden haben sich ebenfalls spagyrische Heilmittel (Solunate) bewährt, Dosierung bitte auf der Beilage beachten:  Nr. 6 Dycrasin: Zur Organentgiftung, gegen Hauterkrankungen; Nr. 8 Hepatik: stärkt die Leber beim Ausleiten, Nr. 9 Lymphatik: Bei Störung der Körpersäfte, ausleitend, entgiftend; Nr. 16 Renalin: stärkt die Nieren beim Entgiften.

 

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