Therapien-Lexikon

Zusätzlich zu unserem Archiv, in dem ausführliche Beiträge aus NATUR & HEILEN über einzelne naturheilkundliche, alternative oder ganzheitliche Therapien veröffentlicht sind, steht Ihnen mit dem Therapien-Lexikon ein kleines Nachschlagewerk zur Verfügung, in dem Sie sich in Kurzform über verschiedene Therapieformen informieren können.

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Farbtherapie

Wir alle wissen: Licht und Farben beeinflussen Körper und Seele eines jeden Menschen. Eindeutig feststellbar sind die Wirkungen von Farben auf das Nerven- und Hormonsystem. So werden z.B. Maniker in fortschrittlichen psychiatrischen Kliniken nicht in roten oder grell-bunten Räumen untergebracht und blaue Farbe setzt man bei Schlaflosigkeit ein. Weitere Beispiele: Gelb wirkt auf die Hohlorgane primär entkrampfend, grün und orange üben positive Einflüsse auf die Psyche aus und violett ist beim Neurotiker anregend. Die Anfänge der Farbtherapie entstanden Ende des 19. Jahrhunderts durch die Forschungen des Arztes Edwin D. Babbit. Die gebräuchlichste Methode der Farbtherapie ist das Bestrahlen des Patienten mit ausgesuchten Farben. Da die Strahlung über die Haut aufgenommen wird, ist auch eine Behandlung blinder Patienten möglich. Zusätzlich können Nahrungsmittel oder homöopathische Präparate bestrahlt werden, was deren Verträglichkeit erhöht oder Wirkung verstärkt.
( Quelle: www.naturheilkunde-aktuell.de )


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