Therapien-Lexikon

Zusätzlich zu unserem Archiv, in dem ausführliche Beiträge aus NATUR & HEILEN über einzelne naturheilkundliche, alternative oder ganzheitliche Therapien veröffentlicht sind, steht Ihnen mit dem Therapien-Lexikon ein kleines Nachschlagewerk zur Verfügung, in dem Sie sich in Kurzform über verschiedene Therapieformen informieren können.

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Nosodentherapie

Unter Nosoden versteht man Mittel, die aus lebenden Organismen gewonnen werden. Dies können sein: der Patient selber, Nutztiere wie Rinder oder Schafe, aber auch Kleinstlebewesen wie Bakterien, Viren und Pilze. Beim Patienten wird z. B. Blut entnommen und nach homöopathischen Gesetzen verdünnt. Anschließend wird die so gewonnene Nosode dem Patienten wieder injiziert. Naturheilkundler sprechen diesen sogenannten Eigennosoden die größtmögliche Wirkung zu. Bei der Verwendung von Erbnosoden geht man von einer vererbten Krankheitsbelastung des Patienten aus. War beispielsweise der Großvater an einer Tuberkulose erkrankt, sind Auswirkungen noch auf den Enkel möglich, also wird aus abgetöteten Tuberkuloseerregern eine Nosode hergestellt.
( Quelle: www.naturheilkunde-aktuell.de )


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