Tipps & Erfahrungen

Hier finden Sie nützliche Ratschläge für ein gesünderes Leben sowie Anleitungen zur Selbsthilfe bei Alltagsbeschwerden. Auch die Leserinnen und Leser von NATUR & HEILEN tragen mit eigenen Erfahrungen dazu bei, das Wissen über naturgemäßes Leben und Heilen zu erweitern.

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Gesundes Trio

Jetzt kommt wieder ihre Zeit: Die kleine Schwester der Orange, die Mandarine, gehört zu den ältesten Zitrusfrüchten und wurde schon im 12. Jahrhundert vor Christus im alten China erwähnt. Daher stammt auch ihr Name, der auf die hohen Beamten des Kaiserreiches zurückgeht, die eine orangefarbene Tracht trugen. Mittlerweile erfreut sich die kernlose Kreuzung aus Bitterorange und Mandarine, die Clementine, besonderer Beliebtheit. Für sie stand ein französischer Mönch namens Clement Pate, der sie vor rund 100 Jahren in Algerien züchtete. Einer weiteren Kreuzung aus Orange und Mandarine entstammen die Satsumas. Gesund sind sie alle. Mit drei Früchten am Tag haben wir bereits unseren Vitamin-C-Bedarf gedeckt. Darüber hinaus verfügen sie auch über das Provitamin A, das sogenannte Beta-Carotin. Unser Körper wandelt es in Vitamin A um, das die Funktionen der Haut sowie die Erneuerung der Zellen unterstützt. Von ihrem Calciumgehalt profitieren unsere Knochen und Zähne, ihr Anteil an Nobiletin schützt unsere Leber davor, zu viel Fett anzusammeln.
Beim Einkaufen lohnt es darauf zu achten, ob sich zwischen Schale und Frucht ein Hohlraum gebildet hat – er deutet darauf hin, dass die Früchte schon länger lagern. Zu Hause bewahrt man sie am besten im Obst- und Gemüsefach des Kühlschranks auf, denn Mandarinen trocknen bereits in ein bis zwei Wochen aus, Clementinen halten deutlich länger. Man kann sie sowohl als Früchte verzehren aber auch die Schalen (auf Bioqualität achten!) für einen Tee verwenden.

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