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    Hdgdl13
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    Wir planen gerade das Bad meiner Mutter umzubauen, sie ist 81 und kommt mit der alten Badewanne einfach nciht mehr klar. Der Einstieg ist zu hoch, sie hat Angst davor auszurutschen und ehrlich gesagt habe ich die auch. Letzte Woche ist sie beim Rausstrecken des Beins fast gestürzt, das hat mich echt aufgerüttelt

    Jetzt habe ich mich ein bisschen eingelesen und wollte mal zusammenfassen, was ich bisher so an Kriterien gesammelt habe, bin mir aber bei einigen Punkten unsicher:

    1. Die Einstiegshöhe sollte möglichst niedrig sein, ich lese überall von maximal 2 cm Schwellenhöhe, damit amn auch mit Rollator reinkommt
    2. Rutschhemmung ist wohl essentiell, da gibt es diese Bewertungsklassen R10, R11, R12, wobei R10 für den Privatbereich wohl reichen soll, glaub ich zumindest
    3. Haltegriffe an den richtigen Stellen, am besten L-förmig oder als Winkelgriff, da bin ich mir nicht sicher ob man die nachträglich an jede Wand dübeln kann oder ob die Unterkonstruktion das hergeben muss
    4. Ein Klappsitz oder Duschhocker für die Tage, an denen das Stehen zu anstrengend wird
    5. Die Tür oder der Zugang sollte breit genug sein, ich habe was von mindestens 80 cm gelesen

    Ich habe bei barrierefrei ein paar ganz brauchbare Übersichten gefunden, was die verschiedenen Varianten angeht, das hat mir zumindest einen besseren Überblick verschafft

    Was mich noch umtreibt ist die Frage, ob sich eine Komplettduschkabine lohnt oder ob man besser einzeln plant. Meine Mutter wohnt zur Miete, da muss der Vermieter ja auch mitspielen. Hat jemand Erfahrung damit, wie Vermieter auf sowas reagieren, wenn es um Umbaumaßnahmen für ältere Mieter geht? Wäre auch interessant zu wissen, ob die Pflegekasse da wirklich so einfach Zuschüsse bewilligt, wie das überall beschrieben wird

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