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  • #192172
    Hdgdl13
    Teilnehmer

    Mich beschäftigt seit einer Weile die Frage, wie man bei Nahrungsergänzungsmitteln eigentlich vernünftig vergleichen kann, was sich lohnt und was rausgeworfenes Geld ist. Ich nehme seit etwa zwei Jahren Vitamin D3 in Kombination mit K2 und dazu Magnesiumcitrat, weil mein Hausarzt damals einen 25-OH-Vitamin-D-Wert von knapp 18 ng/ml gemessen hat. Das war eindeutig zu niedrig und die Supplementierung hat den Wert mittlerweile auf etwa 45 ng/ml gebracht, was im Zielbereich liegt. Soweit so gut. Jetzt überlege ich aber, ob ich noch Omega-3 dazunehmen sollte, weil ich relativ wenig Fisch esse, und da wird es für mich unübersichtlich. Es gibt Fischöl, Algenöl, verschiedene EPA- und DHA-Verhältnisse, manche Produkte werben mit Triglycerid-Form und andere mit Ethylester-Form, und die Bioverfügbarkeit soll sich da wohl deutlich unterscheiden. Dazu kommt, dass die Preisunterschiede enorm sind, von 12 Euro bis über 60 Euro für scheinbar ähnliche Dosierungen. Ich bin mir nciht sicher, ob teurere Produkte automatisch besser sind oder ob amn da vor allem für Marketing bezahlt. Mich würde interessieren, ob jemand eine systematische Herangehensweise hat, um Supplements zu vergleichen, also nicht nur nach dem Preis pro Kapsel, sondern auch nach Reinheit, Drittlabor-Zertifikaten und tatsächlicher Wirkstoffmenge. Ich habe das Gefühl, dass viele Hersteller auf dem Label großzügig aufrunden und die tatsächlichen Werte dann doch niedriger liegen

    #192173
    Koalas
    Teilnehmer

    Habe mich die letzten Tage nochmal intensiver damit beschäftigt und bin auf Gesundheitsvergleich Deutschland gestoßen, die haben verschiedene Kategorien von Supplements gegenübergestellt, was zumindest einen ersten Überblick gibt. Was mir dabei aufgefallen ist, dass die Triglycerid-Form bei Omega-3 tatsächlich eine höhere Resorptionsrate haben soll als die Ethylester-Form, wobei die Studienlage da glaub ich nicht ganz eindeutig ist. Einige Untersuchungen zeigen einen Unterschied von etwa 30 Prozent in der Bioverfügbarkeit, andere kommen auf deutlich weniger. Beim Thema Drittlabor-Tests bin ich mittlerweile der Meinung, dass das ein echtes Qualitätskriterium ist, weil unabhängige Analysen auf Schwermetalle, Oxidationswerte und tatsächlichen Wirkstoffgehalt zumindest eine gewisse Transparenz schaffen. Gerade bei Fischöl ist der TOTOX-Wert relevant, der misst wie stark das Öl bereits oxidiert ist, und ein hoher Wert bedeutet im Grunde, dass das Produkt schon ranzig ist, bevor man es überhaupt einnimmt. Das steht aber fast nie auf der Verpackung. Was mich noch beschäftigt, ist die Frage der Kombinationspräparate, also ob es sinnvoller ist, einzelne Wirkstoffe separat zu nehmen oder Kombi-Produkte zu verwenden. Bei Vitamin D3 und K2 macht die Kombination physiologisch Sinn, weil K2 die durch D3 geförderte Calciumaufnahme in die Knochen statt in die Gefäße lenkt. Aber bei vielen anderen Kombipräparaten bin ich mir nicht sicher, ob die Dosierungen der einzelnen Inhaltsstoffe wirklich ausreichend sind oder ob das eher ein Marketinginstrument ist

    #194013
    johnhargen2
    Teilnehmer

    <p class=”isSelectedEnd”>Samtidig mener jeg ikke, at man behøver at analysere hvert eneste produkt i detaljer. Jeg prøver normalt at finde en balance: først undersøger jeg indholdet og producenten, og derefter lytter jeg til, hvordan kroppen reagerer. Hvis man gerne vil læse mere om sundhed, livsstil og forskellige produkter, har jeg også fundet nogle interessante artikler på https://sivklub.dk/ Efter min erfaring er det vigtigste at undgå impulskøb. Et dyrt kosttilskud er ikke nødvendigvis bedre, og et billigt produkt er ikke altid dårligere. Kvalitet, gennemsigtighed omkring ingredienser og ens egne behov betyder langt mere. Hvis man er i tvivl om mangler, kan det også være en god idé at få taget relevante blodprøver, så man ved, hvad man faktisk har brug for.</p>

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