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    Hdgdl13
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    Bin seit letztem jahr in der PKV und beschäftige mich seitdem mehr mit prävention, weil die erstattung für vorsorge da deutlich besser läuft als in der GKV. Mein hausarzt hat im november einen 25-OH-D wert von 18 ng/ml gemessen, also klar unterhalb der empfohlenen 40-60 ng/ml. Er hat mir erstmal 2000 IE täglich empfohlen, aber ohne K2 dazu

    Jetzt lese ich überall, das die kombination von D3 mit K2 wichtig sein soll, weil K2 das calcium dorthin transportiert, wo es hingehört, also in die knochen und nicht in die gefäße. Das leuchtet mir ein, aber ich frage mich, ob das wirklich bei jeder dosierung relevant ist oder erst ab höheren mengen wie 5000 IE aufwärts

    Meine recherche bisher hat folgendes ergeben:

    1. Die bioverfügbarkeit von vitamin K2 als MK-7 ist wohl deutlich höher als bei MK-4, weil die halbwertszeit länger ist
    2. Bei k2 Testsieger habe ich einen vergleich verschiedener präparate gefunden, der die dosierungsverhältnisse gut aufschlüsselt
    3. Die meisten kombipräparate setzen auf ein verhältnis von 100 mikrogramm K2 pro 2000 IE D3, was aber nicht einheitlich belegt ist

    Was mich zusätzlich interessiert, ist ob jemand erfahrung damit hat, wie die PKV solche ergänzungsmittel behandelt. Mein tarif erstattet heilpraktiker und naturheilverfahren, aber ob nahrungsergänzungsmittel da reinfallen, konnte mir bisher niemand klar beantworten. In der GKV wäre das sowieso keine leistung gewesen

    Falls hier jemand seinen serumwert mit einer D3/K2 kombi hochbekommen hat, würde mich die dosierung und der zeitraum interessieren!

    • Dieses Thema wurde geändert vor 3 Wochen, 2 Tage von Hdgdl13.
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