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Medikamente und ihre Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln

Wieso wirkt’s nicht?

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage…“ Jeder kennt wohl diesen Hinweis aus der Arzneimittel-Werbung. Doch Hand aufs Herz, wer liest schon gerne Beipackzettel? Und weiter lautet es im Werbetext: „…und befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Welcher Mediziner oder Apotheker klärt über die Einnahmevorschriften eines Medikamentes auf? Nicht nur aus Zeitgründen, sondern weil nicht alle Wechselwirkungen – schon gar nicht mit Nahrungsmitteln – bekannt sind, findet ein entsprechendes Gespräch nur selten statt. Dabei gestalten sich diese „Nebenwirkungen“ unter Umständen lebensbedrohlich. Bei rund 12,5 Prozent der Arzneisubstanzen – dies entspricht etwa 5000 Medikamenten – sind unerwünschte Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln bekannt. Ein Blick auf die Einnahmeempfehlungen sollte deshalb auf jeden Fall erfolgen.

Was versteht man eigentlich unter Wechselwirkungen? Der Begriff „Wechselwirkungen“ wird meist nur im Zusammenhang mit Arzneimitteln gebraucht: Es handelt sich um die gegenseitige Beeinflussung von zwei Wirkstoffen, die sich in ihrer Wirkungsweise entweder verstärken oder abmildern. Doch Vorsicht: Es treten auch Wechselwirkungen von einem Arzneimittel mit Nahrungsmittelbestandteilen auf, nicht nur zwischen zwei Arzneimitteln. Erzielt ein Medikament nicht den gewünschten Effekt[…]

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