Die Augen sind das Tor zu unserer Innenwelt. Daher verrät der geübte Blick auf die Regenbogenhaut (Iris) entsprechend viel über einen Menschen: Seine ererbten Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen, seine Reaktionsmuster auf Belastungen und Therapien und nicht zuletzt seine Konstitution sind für einen Irisdiagnostiker leicht erkennbar. Beobachtungen vor allem im letzten Jahrhundert haben viele neue Erkenntnisse über die Möglichkeiten der Irisbeurteilung hervorgebracht. Mittlerweile steht mit der Iridologie eine solide und umfassende diagnostische Ergänzung zur Diagnose seelischer und körperlicher Erkrankungen zur Verfügung.
Die Irisdiagnose, auch Iridologie oder Irisanalyse genannt, hat eine lange Geschichte: Bereits im alten Ägypten wurde die Methode angewandt, und auch im asiatischen Raum gibt es Zeugnisse, die auf einen frühen Einsatz der Irisanalyse hindeuten. Zu dieser Zeit standen vor allem die farblichen Veränderungen der Regenbogenhaut (Iris) im Vordergrund. Eine genaue Einteilung der Iris in unterschiedliche Sektoren, die auf bestimmte[…]




