In Zeiten weltweiter Zerstörungen kann man leicht die Hoffnung verlieren. Doch wenn wir uns an der Natur und ihren Heilungsprozessen ein Beispiel nehmen, können wir wieder mehr Vertrauen in die transformativen Zyklen des Lebens entwickeln und den Wandel nicht als Bedrohung, sondern als natürlichen Prozess des Wachstums betrachten.
Als Menschen mit einem Gehirn, das darauf geeicht ist, die Welt in den Farben „Richtig“ und „Falsch“ zu sehen, geraten wir leicht in die Falle des Schwarz-Weiß-Denkens. Wir üben Selbstkontrolle, um gut zu sein, und wir überziehen unsere Erfahrungen mit uns und der Erde mit strengen Verhaltensregeln. Doch jenseits der menschlichen Zuordnungen von Gut und Böse, von günstigen Wachstumsbedingungen oder[…]




