Hartnäckiger Husten seit Corona
Seit Corona hat meine 23-jährige Tochter einen nächtlichen Husten, der nicht zu besänftigen ist. Mittlerweile hat sie den Husten auch tagsüber und sie hat das Gefühl, ersticken zu müssen. Es wurde eine chronische Entzündung festgestellt. Außerdem hat sie Lebensmittelunverträglichkeiten, z. B. gegen Äpfel, Karotten und Sellerie, und sie ist allergisch auf Gräser und Pollen. Haben Sie Tipps, die ihr helfen könnten?
Christian M., E-Mail
Antwort: Bei hartnäckigem Husten helfen sehr gut die Monapax-Tropfen (Klosterfrau), 3-mal täglich 10 Tropfen. Parallel ist es wichtig, den Darm zu stärken, z. B. mit Symbioflor 1, über mehrere Wochen hinweg nehmen, 30-30-30 Tropfen. Dies wäre auch der Ansatz, um die Allergien in den Griff zu bekommen. Nach 4 bis 6 Wochen kann auf Symbioflor 2 umgestellt werden, dazu von Anfang an 1-mal täglich 1 Beutel Symbio Intest. Vielen hilft auch eine Atemtherapie sehr gut und viel Bewegung im Wald. Die dabei aufgenommenen Terpene stärken das Immunsystem.
Die chronische Entzündung kann mit dem Spike-Protein zusammenhängen, das bei der Erkrankung (und bei der Impfung) im Körper einige Schäden anrichten kann. Dieses Phänomen wird auch als Spikeopathie bezeichnet. Um diese Spikes aus dem Körper zu bekommen und die hervorgerufenen Schäden zu minimieren, bieten sich zum einen Enzyme wie Nattokinase oder Serrapeptase an, weiterhin N-Acetylcystein (NAC), Artemisinin, Löwenzahnwurzel- oder Kiefernnadeltee.
Mittlerweile gibt es auch einige Kombi-Produkte gegen die Spike-Proteine auf dem Markt. Entzündungshemmend wirken weiterhin Curcumin (z. B. von Dr. Loges) sowie Omega-3-Fettsäuren (z. B. von Norsan oder Zinzino).
HP Eva Stiegele
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