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Kurz notiert

Polyphenole aus Aroniabeeren schützen die Gefäße

Von einem Zweig mit grünen Blättern hängende dunkelviolette Beerenbüschel vor einem verschwommenen grünen Hintergrund.

Aroniabeeren, auch Schwarze Apfelbeeren genannt, sind reich an biologisch aktiven Anthocyanen. Diese Phytofarbstoffe sollen nachweislich die Endothelfunktion in Ge­fäßen verbessern und können daher Teil einer ­Ernährung sein, die die kardiovaskuläre Gesundheit unterstützt.

Die gesundheitsförderliche Verknüpfung nimmt ihren Anfang im Darm: Die sekun­dären Pflanzenstoffe eines Aroniabeeren-Extrakts unterstützen die reiche Bakterienvielfalt im Darm. Spezifische Bakterien aus dem Mikro­biom bauen wiederum die Polyphenole zu bioaktiven Abbauprodukten (Metaboliten) ab, die im Blutkreislauf zirkulieren und ­Eigenschaften wie die Gefäßsteifigkeit positiv beeinflussen. Zudem fördern die ­Metaboliten auch das Wachstum buttersäurebildender Bakterien, die für die Darm-Gesundheit entscheidend sind.

In Studien sind diese Zusammenhänge nicht nur bei Gesunden beobachtet worden, sondern auch bei Personen mit leichtem Bluthochdruck. Bei älteren Studienteilnehmern reduzierten sich Blutdruck und Cholesterinwerte.

© NATUR & HEILEN, Januar 2026

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