Antlitzdiagnose: Was uns ins Gesicht geschrieben steht

Alles, was sich im Körper abspielt, spiegelt sich letztlich auch in unserem Gesicht wider. Gesichter erzählen nicht nur, was wir denken und wie wir uns gerade fühlen, sie verraten auch unseren körperlichen und seelischen Gesundheitszustand. Bevor die Technisierung in den medizinischen Alltag Einzug hielt, war die Analyse der äußeren Merkmale des Gesichts selbstverständlicher Bestandteil der ärztlichen Diagnose.

 Jeder kennt das: Der morgendliche Blick in den Spiegel macht eine unruhige, kurze Nacht oder einen tiefen, seligen Schlaf sichtbar und liefert die Gemütsverfassung gleich mit: ausgeruht und energiegeladen oder abgeschlagen und verstimmt. Sehen wir noch genauer hin, fallen uns minimale Schwellungen, Eindellungen oder Farbveränderungen an verschiedenen Stellen des Gesichts auf. Wir sehen niemals gleich aus. Jede Nacht und jeder Tag sorgen für andere Nuancen unserer Gesichtshaut. Und hier lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen, denn das Lesen dieser Anzeichen kann uns auf eine bereits manifeste Erkrankung aufmerksam machen oder auch als Frühwarnsystem fungieren.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft 2019 lesen.

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