Auf zu neuen Ufern

Viele Menschen stecken in Abläufen fest, ohne so recht den Grund dafür zu erkennen. Eine von Menschenhand gemachte Uhr bestimmt die Essenzeiten, nicht die biologische Uhr, die Bescheid gibt, wann wir hungrig sind. Der morgendliche Tee muss um zehn Uhr getrunken werden. Mittagessen gibt es um Punkt zwölf; falls nicht: Gott bewahre! Am Samstagvormittag wird das Haus geputzt oder eingekauft. Der Jahresurlaub findet immer zur gleichen Zeit statt. Wenn sich der Zug um 7.36 Uhr um fünf Minuten verspätet, ist der ganze Tag im Eimer.

 Doch die Dinge ändern sich, genau wie wir selbst. Versuchen Sie, mit den Veränderungen mitzugehen, anstatt sich ihnen zu widersetzen. Seien Sie flexibel, denn die gleiche Routine, die in der Vergangenheit gut für Sie war, wird eines Tages zu ebender Routine werden, die Ihnen das Gefühl gibt, eingesperrt und leer zu sein.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Augustheft 2017 lesen.

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