Das Alte mit dem Neuen verbinden

Im Laufe der Geschichte hat sich ein ärztlicher Erfahrungsschatz angehäuft, den wir viel zu wenig nützen, und zwar umso weniger, je weiter die medizinische Forschung voranschreitet. Stattdessen neigen wir in der modernen Hightech-Gesellschaft dazu, alles Überkommene wissenschaftlich gering zu schätzen, wenn wir es nicht gleich über Bord werfen. Wie viel Wissen ist dadurch bereits verloren gegangen?

 Gerade im Zuge der Globalisierung sollten wir uns bemühen, das oftmals Phänomenale aus der Geschichte, dem Glauben, den Sitten und Gebräuchen jener Gesellschaften herzuleiten, in denen es heilende Bedeutung erlangt. Denn nur wenn man sich forschend in sie versenkt, besteht die Chance, fremde Kulturen zu verstehen, ihnen womöglich etwas für das eigene Leben abzugewinnen. Das gilt insbesondere für die Heilkunst, da sie zusammen mit dem Essen zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit zählt.

 

 • Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2018 lesen.

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