Das Unmögliche wagen

Begonnen hat alles mit einem Zeitungsartikel über die Not indischer Findelkinder in einem Waisenhaus in Andheri, einem Vorort von Bombay (heute Mumbai), den eine Schülerin Rosi Gollmanns mit in den Religionsunterricht brachte. Diese initiierte daraufhin eine Päckchenaktion, um die damals 400 Kinder des St. Catherine’s Home mit dem Nötigsten zu versorgen. Später gründete sie die „Blindenhilfe Bangladesch“. Von der unübersehbar großen Anzahl blinder Menschen lässt sich Rosi Gollmann nicht entmutigen.

„Was haben Sie eigentlich davon, dass Sie sich ein Leben lang für andere Menschen eingesetzt haben?“

Es war am 5. November 2011. Soeben war ich, am selben Tag wie Hans-Dietrich Genscher, vom Senat der Wirtschaft zur Ehrensenatorin ernannt worden. Während der abendlichen Feierstunde suchte ein junger, dynamischer Unternehmer, der durch die Laudatio von meiner Lebensgeschichte erfahren hatte, das Gespräch mit mir. Und jetzt stellte er mir diese überraschende Frage.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberberheft 2012 lesen.

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