Die Wellen des Lebens reiten

Wie schwer ist es für uns Rastlose, innezuhalten! Doch werden wir reich belohnt, wenn wir Augenblicke des Nichts-Tuns ganz bewusst leben – und uns mit Gelassenheit den Wellen des Lebens hingeben.


Bei meinem ersten Aufenthalt in einem Zen-Kloster vor etwa 30 Jahren war ich in der Arbeitszeit für das Gemüseschneiden in der Küche eingeteilt. Ich hatte mein Messer und das Schneidebrett vor mir und begann voller Elan mit dem Schneiden der Möhren. Ich schnipselte geschäftig vor mich hin und betrachtete voller Stolz die Berge von Möhrenscheiben, die sich auf meinem Schneidebrett türmten.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2012 lesen.

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