Ohne Verlangen

Wir sind es gewohnt, nach immer mehr zu verlangen, immer mehr haben zu wollen. Dass es uns nicht glücklich macht, sondern uns in eine ewige Spirale von Wünschen und Erwartungen hineinkatapultiert, wissen wir mittlerweile. Dennoch widerstehen viele nur mit Mühe der allgemeinen Kaufwelle – insbesondere in der Vorweihnachtszeit. Das Buch „motomenai – ohne Verlangen“, von dem in Japan mehr als 400.000 Exemplare verkauft wurden und aus dem der folgende Text stammt, erinnert mit seinen kurzen, feinsinnigen Aphorismen daran, dass erst die Wunschlosigkeit Frieden in unsere Herzen bringt.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2012 lesen.

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