Magnesium

Supermineral Magnesium

Dass Magnesium bei Wadenkrämpfen hilft, ist inzwischen allgemein bekannt. Doch dieser „Antistress-Mineralstoff“ kann viel mehr: Es gibt nämlich kaum einen Vorgang im Körper, an dem Magnesium nicht beteiligt ist und so für dessen verlässlichen Ablauf sorgt.

Untersuchungen über Magnesium haben eine lange Tradition, in letzter Zeit häufen sich vor allem die Berichte über Magnesium als „Antistress-Mineralstoff“. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Modeerscheinung, sondern um die Wiederentdeckung eines bewährten, heilenden Mineralstoffes. Magnesium und vor allem Magnesiumcitrat sind körpereigene Stoffe, die wohldosiert keine Nebenwirkungen verursachen.

Was sind Mineralstoffe?
Mineralien sind anorganische Stoffe, die lebensnotwendig für den Körper sind, die er jedoch nicht selbständig herstellen kann. Sie müssen also mit der Nahrung aufgenommen werden. Die große Gruppe der Mineralstoffe wird wissenschaftlich eingeteilt in Mengenelemente und Spurenelemente. Wie bereits dem Namen zu entnehmen ist, sind Mengenelemente in größeren Mengen im Körper vorhanden, Spurenelemente hingegen in wesentlich geringeren Konzentrationen. Zu den Mengenelementen gehören Kalium, Kalzium, Natrium, Chlorid und Phosphat – ebenso auch der wichtige Mineralstoff Magnesium. Sowohl bei einem Mangel als auch bei einem Überschuss all dieser Mineralstoffe kann es zu Störungen der Körperfunktionen bis hin zu Krankheiten kommen.

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Kommentare

Dienstag, 01.02.2011 18:55 | Marianne
Magnesium und Vitamin B6 haben mir schon öfters geholfen. Bei Muskelkrämpfen, wie sie in ihrer Anzeige beschreiben, aber auch bei Herzrasen im Schlaf und bei Niedergeschlagenheit und Energielosigkeit.
Es ist äusserst erstaunlich und schon ein minimaler Mangel kann zu diesen Erscheinungen führen und lässt sich nicht im Blutbild erkennen
Sonntag, 06.02.2011 13:38 | MJK
Interessant Ihr Artikel im Februar-Heft über Magnesium. All diese Dinge weiß man ja, doch man vergisst sie leider auch immer wieder sehr schnell. Es war hilfreich zu lernen, daß MgCl leichter über die Haut aufgenommen wird, als durch den Schlund. Wissenswert wäre es nun aber auch, wieviel Wasser und wieviel MgCl zu mischen sind, die dann auf die Haut gesprüht werden.
Mittwoch, 09.02.2011 14:24 | gerda
Stimmt, Magnesium ist wichtig. Noch entscheidender ist allerdings, dass es kein künstlich in den Labors erzeugtes Magnesium ist. Auch Reformhäuser bieten oft nur schlechte Alternativen. Letztlich ist vieles kein wirkliches Naturprodukt, was angeboten wird!!
Ich habe da meinen Weg gefunden und kann mich nun ganzheitlich das ganze Jahr versorgen.

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