Krankheit & Heilung

Lymphödem nach Unfall

Bei einem Unfall wurde mein Bein unterhalb des Knies gequetscht. Seitdem leide ich unter einem sekundären Lymphödem am Fuß, das nur schwer zu therapieren ist. Ich ringe um Heilung!


Antwort

Vermutlich sind durch den Unfall einige Lymphleitbahnen unterhalb des Knies zerstört oder zumindest stark verletzt worden, sodass der Abtransport der Lymphe nicht mehr reibungslos funktioniert.
Dennoch gibt es wirksame Hilfe aus der Naturheilmedizin. Es wäre beispielsweise ratsam, einen ambulanten Termin in der Földi-Klinik in Hinterzarten bei Freiburg zu vereinbaren. Diese Klinik mit ihren spezialisierten Ärzten und Therapeuten ist deutschlandweit führend auf dem Gebiet der Lymphtherapie (www.foeldiklinik.de). Hier werden während eines ambulanten Termins grundlegende Maßnahmen besprochen, die Sie dann zu Hause mit einem Therapeuten Ihrer Wahl weiterführen können.
Infrage kommt auch eine naturheilkundliche Therapie mit „Lymphdiaral Tropfen“ (Fa. Pascoe), die kurmäßig über mehrere Wochen erfolgen sollte (dreimal täglich 7 bis 10 Tropfen). Die komplexhomöopathische Mischung regt den Lymphfluss an und unterstützt den Abtransport von Schlacken. Begleitend helfen am betroffenen Fuß und Unterschenkel Wickel (zweimal täglich für je 30 bis 45 Minuten) und Einreibungen mit „Lymphdiaral Salbe“ (Pascoe).
Auch Kneippsches Wassertreten hat sich unterstützend beim sekundären Lymphödem bewährt. Am besten täglich zwei- bis dreimal, falls die Zeit es erlaubt. Alle diese Maßnahmen sollten mehrere Wochen lang durchgeführt werden, damit ein Behandlungserfolg sichtbar werden kann.
Begleitend ist die Akupunkt-Massage nach Penzel empfehlenswert (www.apm-penzel.de). Über die Aktivierung der Akupunkturpunkte auf sehr sanfte Weise kann grundlegend auf das Lymphabflusssystem Einfluss genommen werden. Oft hilft dies besser als die herkömmliche Lymphdrainage.
© 2014 NATUR & HEILEN, Beratungsservice

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