Coronavirus – Superorgan Immunsystem

Zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus ist man weltweit bemüht, jegliche Ansteckung zu vermeiden. Durch Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht, Quarantänemaßnahmen bis hin zum Lockdown – mit teils fraglichem Erfolg und enormen Kollateralschäden. Milliarden werden in die Erforschung eines Impfstoffes gesteckt, bei dem es im Hinblick auf Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch sehr viele Unklarheiten gibt. Eine Änderung der Situation in absehbarer Zeit ist unwahrscheinlich. Dabei wird der wichtigste Faktor in der Überwindung der Pandemie weitgehend außer Acht gelassen: unser Immunsystem, welches auch jetzt schon bei den meisten Infizierten dafür sorgt, dass sie keine oder nur milde Symptome entwickeln. Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor Krankheiten. Und wir können viel für seine Stärkung tun.

 Seit nahezu einem Jahr vergeht kaum ein Tag, an dem die Corona-Pandemie nicht die Schlagzeilen der Medien beherrscht. Die Botschaft dabei ist fast immer negativ. Es wird Angst geschürt – mit steigenden Infektionszahlen und Berichten von vollen Intensivstationen. Man bekommt das Gefühl, völlig ausgeliefert und hilflos zu sein. Dabei sind wir alles andere als das – mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen können wir unser Immunsystem so stärken, dass es gut mit der Erkrankung klarkommen kann. Doch leider hört man von den Politikern und ihren Beratern kein Wort über unseren besten, seit Jahrhunderten erprobten Trumpf gegen Krankheitserreger jeglicher Art. Stattdessen fokussieren sie ihre Aufmerksamkeit auf einen Impfstoff als einzigen Ausweg aus der Krise.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Januarheft 2021 lesen.

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