Gemeinsam statt einsam

Es herrscht viel Einsamkeit in dieser Welt. Doch jeder von uns kann etwas dazu beitragen, diese zu lindern. Teilen wir etwas von unserer Zeit mit Menschen, die oft allein sind. Es sind die kleinen und großen Gesten des Teilens und Miteinanders, der Aufmerksamkeit und Zuwendung, die unsere Welt menschlicher machen.

  Einsamkeit ist schwer zu ertragen. Doch immer mehr Menschen müssen heute mit ihr leben. Denn die traditionellen Netzwerke, die früher Gemeinschaft und Schutz boten, werden zunehmend brüchiger. Beziehungen halten nicht mehr ein Leben lang, Familienbande lösen sich auf, nachbarschaftliche Gemeinschaften weichen der großstädtischen Anonymität, Arbeitsplätze sind unsicher geworden, und auch Kirchen stiften kaum noch Gemeinschaft.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2017 lesen.

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