Zusammen sind wir weniger allein

Das Miteinander scheint in unserer Gesellschaft schleichend verloren zu gehen. Zeit zu erkennen, dass Solidarität und Empathie mit anderen wieder mehr Platz in unserem Leben einnehmen sollten. Und das wird lebenswerter, wenn wir einander mit Respekt, Offenheit, Interesse, und Rücksichtnahme begegnen.

 Doch, es war schon mal mehr Freundlichkeit in der Welt. Denkt man an die Flutkatastrophen an der Elbe vor zwölf und vor 16 Jahren, entstehen sofort die Bilder im Kopf von Menschen, die aus dem Süden anreisten, um ihren Landsleuten im Norden zu helfen und beizustehen. Inzwischen ist die Stimmung kälter geworden. Dabei geht es gar nicht um die „Willkommenskultur“ oder „wir schaffen das“. Jedenfalls nicht hauptsächlich. Das einst selbstverständliche Wir-Gefühl ist dem „ich zuerst“ gewichen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Novemberheft 2018 lesen.

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