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  • #17356
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    Hallo, bin 27 Jahre alt, habe Bandscheibenvorfall im Bereich der LWS L4,L5,S1 erlitten. Festgestellt im April 2007, seitdem konservative Therapie ( Akupunktur, Sportstudio)probiert. Schmerzen hielten sich mäßig, bis mitte Oktober schlimmste Schmerzen wie noch nie auftraten (Wurzelreizsyndrom).Bin dieses mal nicht ohne ein NSAR (Piroxicam) ausgekommen.Da mir eine percutane Nucleotomie geraten worden ist, ich diesen Eingriff sowie anderweitige OP aber vermeiden möchte, bitte ich um Rat und Hilfe !!! Wer kennt alternative Heilmethoden, ganzheitlich beh. Therapeuten, Naturheilmittel..o.ä. die helfen ??? Bin für jeden ernstgemeinten Rat dankbar.>>> Hat jemand in meinem Fall Besserung mit FPZ Trainingsprogramm erzielt ??? <<< (von vanessa)

    #20625
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    Mein Bandscheibenvorfall und ich haben seit 7 Jahren eine besondere Beziehung zueinander entwickelt. Ich habe erkannt, dass mein Körper mich auf diese Weise “wachrüttelt”, wenn mir zuviel Last auf den Rücken gepackt wird. Dann heißt es HANDELN, damit man nicht weiter “BUCKELT”. Ich habe mich nicht operieren lassen, sondern mir u.a. mit autogenen Entspannungsübungen, heißen Bädern, Massagen usw. helfen können. Wichtig erscheint mir, dass man selber in sich hineinfühlt und versucht, herauszufinden, was einen belastet und welche Maßnahmen einem besonders guttun. Das ist sicher bei jedem Menschen anders und spannend herauszufinden wie eine Detektivgeschichte. Viel Erfolg! Ulrike

    #20626
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    Hallo Vanessa!
    Da es schon seit längerer Zeit gute Naturheilprodukte Gibt und auch helfen würde ich dir raten es einmal zu probieren – und du wirst feststellen es funktioniert.
    Natürlich soll man auch von heute auf morgen keine Wunder erwarten-denn es sind Naturheil-produkte die auch erst einmal wirken müssen für das was sie verwendet werden.
    Ich kann jedenfalls guten Gewissen behaupten das es funktioniert da es meiner Frau bis jetztnur gutes gebracht hat und die schmerzen waren nach 3 Monaten komplett weg.Alles andere wird sich dann mit der Zeit auch noch geben denn man soll nie aufgeben wenn man schon den einen Erfolg erlebt hat. Und das gute an der Sache ist das es keine Neben wirkungen gibt, dennwas der Körper nicht benötigt wird von ihm sowieso entsorgt.Solltest du diesbezüglich noch fragen an mich haben – einfach E-Mail an mich und ich werde versuchen dir so genau wie möglich deine fragen zu beantworten.
    Viele Grüsse Gerhard

    #20627
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    allo Vanessa, versuche vielleicht eine gute Ayuveda-Therapeutin/-en in Deiner Nähe zu finden. Ich kenne mehrere Fälle, wo dadurch eine OP ganz vermieden wurde.

    (von Siggi)

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