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Glanz und Elend eines “großen Medikaments”

Die besten Alternativen

Nahaufnahme von grün-weißen Kapseln, einer Spritze und einem Medikamentenfläschchen auf einem Dokument mit dem Titel „Antibiotika“. Die Szene unterstreicht die Einzigartigkeit jeder Antibiotikabehandlung im medizinischen oder pharmazeutischen Kontext.

Der Horizont der Medizin verdüstert sich: Penicillin und Antibiotika, einst enthusiastisch als Bezwinger von Seuchen wie Tuberkulose, Diphtherie, Typhus, Ruhr, Cholera oder Lungenentzündung begrüßt und gefeiert, haben viel von ihrer Schlagkraft eingebüßt. Die Karriere dieser Mittel war märchenhaft, der Absturz umso tiefer. Heute ist man in medizinischen Kreisen geradezu bestürzt über das zunehmende Therapieversagen bei Anwendung der einstigen Wunderwaffe. Gerade dann, wenn es um Leben und Tod geht, schlagen Penicillin und ähnliche Wirkstoffe nicht mehr an. Der folgende Beitrag skizziert den Aufstieg und Niedergang eines unserer berühmtesten Medikamente, zeigt aber auch auf, daß für Panik kein Grund besteht, denn es gibt eine Vielzahl natürlicher, verträglicher und gleichzeitig zuverlässiger Hilfen aus der Natur gegen krankmachende Keime.

Antibiotika – Was heißt das eigentlich? Der Name leitet sich aus dem Griechischen ab: „Anti“ = gegen und „biotikos“ = zum Leben gehörig. Wirksam sind bei solchen Arzneimitteln die Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, Streptomyzeten oder Bakterien, Stoffe, die allerdings inzwischen zu erheblichen Teilen (halb-) synthetisch hergestellt werden können. Die betreffenden Substanzen wirken hemmend (= bakteriostatisch) auf die Bakterien ein oder töten[…]

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