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Hamersche Gesetze

Ein neues Verständnis von Krankheit?

Eine farbenfrohe Aquarellillustration zweier sich überlappender menschlicher Profile, die in entgegengesetzte Richtungen blicken, mit einer hellen Sonne und Blättern dazwischen, deren Silhouetten von leuchtendem Laubwerk gefüllt sind – ein Symbol für das emotionale Feld der Hoffnung.

Solange der Mensch zurückdenken kann, gibt es Krankheit. Aber was ist das eigentlich? Bis heute gelten manche Krankheiten als „psychisch verursacht“, manche werden durch „Ansteckung“ oder durch „Pilze, Bakterien oder Viren hervorgerufen“, andere „vererbt“ oder durch „schlechte Umstände bedingt“. Was wäre, wenn es eine zwar nicht logische, aber entwicklungsgeschichtlich verständliche, nachvollziehbare und überprüfbare Verursachung gäbe? Und was wäre, wenn sich herausstellte, daß Krankheit nicht grundsätzlich etwas Schlechtes, sondern als „Hilfe der Natur“ gedacht ist?

Seit ca. 20 Jahren gibt es eine Sicht von „Krankheit“, die sich „Neue Medizin“ nennt. Ihr Begründer, der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer, begann 1978 die Verbindung von Schockerlebnissen und Krebserkrankungen zu erforschen. Auslöser für seine Forschungsarbeit war die eigene Hodenkrebserkrankung, die er einige Zeit nach der Ermordung seines Sohnes Dirk bekam. Das Ergebnis seiner jahrelangen Arbeit nannte[…]

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