Die besten Ausleitungsmethoden – So befreien wir uns von Umweltgiften

Der Mensch ist seit einigen Jahrzehnten einer enormen Schadstoffbelastung ausgesetzt. Unsere natürlichen körpereigenen Entgiftungskapazitäten sind damit überfordert – ein Anstieg chronischer Erkrankungen ist die Folge. Doch es gibt Abhilfe: Mit einer ganzheitlichen Ausleitung können wir uns dieser Schadstoffe wieder entledigen, regelmäßig angewendet beugt die Entgiftung einer Überbelastung vor und stärkt unseren Organismus.

 Das Leben auf unserem Planeten ist das Ergebnis einer Jahrmillionen dauernden Evolutionskette. Es bildeten sich Naturgesetze und Regeln für vielerlei Lebenswelten und -arten – auch für den Menschen. Alles hängt mit allem zusammen. Doch seit wenigen Generationen wird dieser Schöpfungsprozess durch massive künstliche Eingriffe empfindlich gestört: Schadstoffe in der Luft und in der Nahrung, Chemie in Textilien oder künstliche Strahlungsfelder belasten unsere Gesundheit. Entsprechend hat sich in der Medizin eine Disziplin herausgebildet, die sich mit Krankheiten aufgrund von Umweltfaktoren befasst: die Umweltmedizin. Ihr Ziel ist es, die Gift- und Schadstoffe, die uns von außen zugeführt werden, auszuleiten, die Immunabwehr des Körpers zu stärken und die Aufnahme von Schadstoffen so gering wie möglich zu halten. Dabei bedient sie sich medizinischer Diagnostik und Behandlung, zieht aber zu Therapiezwecken ebenso naturheilkundliche Wege in Betracht, um die Selbstheilungskräfte des Organismus anzukurbeln und die Gesundheit wiederzuerlangen.

Bei chronischen Erkrankungen ist die Ausleitung und Entgiftung seit Hippokrates eine Domäne der Naturheilkunde, sieht diese doch in der allmählichen Belastung des Körpers durch Fremdstoffe die Ursache für viele chronische Beschwerdebilder. Nie zuvor waren wir mit einer solchen Masse an Chemikalien und Schadstoffen aus der Umwelt konfrontiert, die viele Menschen krank werden lassen – und einen genauen Blick auf unsere Lebensumstände und Umweltbedingungen notwendig machen. 

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Februarheft 2018 lesen.

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