Haptonomie – Der berührende Weg zu einer schönen Geburt

Die Schere geht in Deutschland weit auseinander: Einerseits schnellt die Kaiserschnittquote immer rasanter in die Höhe, andererseits werden Frauen immer mutiger, den Geburtsvorgang selbstbestimmt in die eigenen Hände zu nehmen. Diese Hände sind es, die einen direkten Kontakt zum Ungeborenen herstellen und ihm den Weg auf diese Welt weisen können.

Die Missstände in der Geburtshilfe in unseren Krankenhäusern werden immer deutlicher. Das jahrhundertealte Wissen von Hebammen gerät mehr und mehr in den Hintergrund und muss der schnellen, termingerechten Apparatemedizin weichen – ebenso wie die Geburtshelferinnen selbst langsam aus der Geburtshilfe verdrängt werden. Es gibt aber Frauen, die die Möglichkeit ergreifen, sich für eine Geburtsbegleitung zu entscheiden, die von Beginn der Schwangerschaft an das Zwiegespräch und die Berührung mit dem Ungeborenen suchen – so wie es erfahrene und zugewandte Hebammen von jeher praktizieren. Auch gibt es zum Glück vereinzelte Mediziner, die sich auf eine ursprüngliche und natürliche Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung besinnen. Auf diese Weise gelingt es den werdenden Müttern durch Vertrauen in sich selbst, das Baby und den Partner; sich auf ein beglückendes Geburtserlebnis vorzubereiten.

Der folgende persönliche Erfahrungsbericht veranschaulicht dieses berührende Zugehen auf ein neues Familienmitglied mithilfe der Haptonomie sehr eindrücklich.

 

•    Den vollständigen Beitrag können Sie im Dezemberheft 2011 lesen.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld