Japanisches Heilströmen – So mobilisieren wir den Arzt in uns

Japanisches Heilströmen ist eine der fernöstlichen Heilkünste, die unseren inneren Arzt aktiviert und Disharmonien im Energiefluss von Körper, Geist und Seele ausgleicht. Das „Heilen mit den Händen“ ist leicht erlernbar – jeder kann es bei anderen und bei sich selbst anwenden.

 Allzu oft vergessen wir, dass wir das gesamte „Wissen“, wie wir uns gesund erhalten oder unsere Selbstheilungskräfte anregen können, von Beginn an in uns tragen. Dieser angeborene Teil menschlicher Weisheit in uns wird uns bewusst am Verhalten unserer Kinder: Sind sie müde, setzen sie sich auf ihre Hände, um sich von Wärme und Energie durchströmen zu lassen. Denn zehn Minuten auf den Händen zu sitzen bedeutet einen Energiegewinn, der mit dem einer 20-minütigen Joggingrunde vergleichbar ist. Hat irgendjemand dem Kind erzählt, es soll diese Haltung einnehmen, um sich wieder zu aktivieren? Nein, das Kind macht das von sich aus, also gefühlsmäßig, ohne die Hilfe des Verstandes.

Die Intuition, die in der rechten Gehirnhälfte ihre Heimat hat, funktioniert häufig bei Erwachsenen nicht mehr so gut wie bei den Kindern, weil wir eine jahrelange Schulung unserer linken Gehirnhälfte (durch Logik, Mathematik, Sprache) hinter uns haben und nun eher linkshirnig agieren als rechtshirnig. Mit dem Resultat, dass wir gut denken können, unsere intuitiven Fähigkeiten aber weitestgehend in den Hintergrund gerückt sind. Das Japanische Heilströmen unterstützt uns darin, dass wir uns wieder an die inneren Instrumente erinnern, die ein ganzheitliches harmonisches Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele ermöglichen.

 

• Den vollständigen Beitrag können Sie im Märzheft 2019 lesen.

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