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    Hallo !
    Nach einer Knochenabsplitterung an der Hand u. anschließendem tragen eines Gipsverbandes/Kunststoffschiene erkrankte ich an oben genanntem Syndrom.
    Der Arzt hat mich selbstverständlich nicht darauf hingewiesen auf die Gefahr dieser Erkrankung. Er sagte daß das faserige Band geschrumpft sei u. sich nicht dehnen lässt u. als Vernarbung zu sehen ist. Nach 70 Tagen nach Auftreten d. Symptome hab ich mich operieren lassen. Er sagte das man d. Nerv entlaste indem man das band unten u. oben etwas einschneidet.
    Die hand hat eine sogenannte C-Wölbung.Schrumpft das band widersetzt sich die C-Wölbung u. es spannt sich über d. Medianusnerv. Durch das Einschneiden übernimmt vermutlich d. nicht durchtrennte streifen die komplette Spannung u. drückt vielleicht stärker auf den Nerv nur eben kleinflächiger.Ist d. Band großflächig mit d. darunterliegendem Gewebe verwachsen könnte d. Nerv vermutlich nicht stärker belastet werden.
    Frage: löst oben genanntes Einschneiden das Problem, oder ist zu erwarten das die Symptomatik nicht ganz abklingen wird? Müsste man das Band vollständig durchtrennen(d. Nerv wäre sicher vollständig entlastet),o. hat das dann nachteile?
    In OP ist d. Arzt angeblich top u. ich stellte deswegen nur wenige fragen. Nach 14 tagen hab ich aber noch keine besserung aber auch keine verschlechterung festgestellt , doch Zweifel kommen auf u. damit im nachhinein erst jetzt obige Fragen .
    Danke für Meinungen, Tipps ,etc.
    Gruß, Arganus

    #22898
    AvatarNH-Forum Archiv
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    Guten Morgen,

    ganz ehrlich…. Ich würde mich nach alternativen umsehen. Egal in welche Richtung.

    Für mich ist die Chirurgie ein Mittel für Knochenbrüche etc und als Notfallmedizin. Aber ein Karpaltunnelsyndrom gehört für mich nicht in die Chirurgie sondern in die Hände eines Heilpraktikers oder ähnlichem.
    Ich habe bei solchen Sachen gute Erfahrungen mit Aura-Soma gemacht udn ergänzend dazu bzw. als allererstes meine Gedankenmuster zu überprüfen.
    Ist zwar nicht so einschneidend wie der Chirurg (sprich ohne Blutvergießen, Skalpell etc.) aber sehr effektiv. Da sie ja schon 2 Wochen auf den Erfolg warten, könnten sie so in 2 Wochen eine Linderung oder sogar Heilung erreichen.
    Was auch bedacht werden sollte. Der Nerv überträgt nicht nur den Schmerzimpuls. Er ist auch für den gebrauch der HAnd notwenid. Was wenn sie dann ihre Hand nicht mehr richtig gebrauchen können?

    alles Gute
    nanya

    #22899
    AvatarNH-Forum Archiv
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    Hallo !
    70 Tage nach Auftreten der Symptome hab ich(48)mich operieren lassen.Am 35 Tag(nach d. OP) waren die letzten Symptome in den Fingern plötzlich weg u. bin auch heute 70 Tage nach d. OP beschwerdefrei. Es gab überhaupt kein Hämatom, die Hand ist schön verheilt OHNE Narbe (nur so etwas wie eine leichte “Lebenslinie” zu sehen), im Arm ist jedoch eine leichte Narbe von 1cm zu sehen. Die OP dauert keine 15 min ist vollkommen schmerzfrei u. auch danach brauchte ich keine Tablette.Das gefühl ist weitgehendst auch im Bereich des Einschnittes zurückgekehrt.Habe vor u. nach d. OP B-Vitamine, Enzyme, hochdosiert eingenommen zum Schutz d. Nerven,bzw. MFT(magnetfeldT)angewendet bis zum verschwinden d. Symptomatik.
    Die vorhergehende selbstständige naturheilkundliche Therapie brachte keine relevante Besserung.
    MfG

    (von Arganus)

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