• Dieses Thema hat 2 Antworten und 3 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 7 Jahre von AvatarYvi1.
Ansicht von 3 Beiträgen - 1 bis 3 (von insgesamt 3)
  • Autor
    Beiträge
  • #17914
    AvatarSebsi2
    Teilnehmer

    Hallo allerseits,

    meine Frau war gestern bei ihrer Gynäkologin. Die hat ihr mitgeteilt, dass sie wohl eine sogenannte “Ovarialzyste” hat.

    Meine Frau macht sich deshalb keine Sorgen, aber ich dafür umsomehr.

    Ist so etwas tragisch oder kann man das leicht wieder loswerden?

    #23170
    Avatardiranoss
    Teilnehmer

    Hi,

    das kommt ganz darauf an, was für eine Art von Zyste damit gemeint ist. An den Eierstöcken können verschiedene Arten von Zysten entstehen, die meisten sind aber nicht direkt gefährlich.

    Man unterscheidet zwischen angeborenen und nicht angeborenen Zysten. Sie können entstehen, wenn der Hormonhaushalt der Frau einen Wechsel erlebt, also in der Pubertät oder auch während den Wechseljahren. Follikelzysten und Gelbkörperzysten sind meist nicht gefährlich.

    Nur falls ihr in nächster Zeit vorhabt, ein Baby zu bekommen, könnte die Zyste beeinträchtigend sein. Redet am besten nochmal mit dem Gynäkologen, der kann euch bestimmt mehr dazu sagen.

    Wenn du aber noch mehr Infos über das Thema nachlesen willst, schau dir vielleicht mal diese Seite an: [url]http://organe.de/eierstoecke/[/url]

    Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute!

    #23172
    AvatarRobert Haas
    Teilnehmer

    Hi,

    Eine Ovarialzyste kann durch folgende Faktoren entstehen:

    A) Östrogendominanz (Was viele Frauen haben)
    B) Durch eingelagerte Toxine, die der Körper nicht ausscheiden kann – Abkapselung in der Zyste ist die beste Methode)
    C) Durch einen lymphatischen Rückstau der Leistenlymphe

    Bei Ovarialcysten ist eine ganzheitliche Vorgangsweise empfehlenswert:

    1. Stabilisation des Progesterons (besonders in der zweiten Zyklushälfte)
    2. Aktivierung & Stabilisierung der Toxin Ausleitungssysteme des Körpers (Darm, Leber/Galle, Niere/Blase, Lymphe, Haut, Lunge)
    3. Sanfte Entgiftung mit Toxinbindemitteln und Ausleitungsmitteln
    4. Unterstützung mit Bioresonanz Therapie durch einen im Hormonsystem ausgebildeten Bioresonanz Therapeuten des Therapeutischen Hauses Martin Keymer (Datenbank ist dort vorhanden)

    Viel Erfolg
    Robert Haas
    http://www.praxis-natur-heilung.at

Ansicht von 3 Beiträgen - 1 bis 3 (von insgesamt 3)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.